Leesburg, Virginia: Weihnachtsmann(Skelett) gekreuzigt


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Bild: National Post

Der gekreuzigte Weihnachtsmann von Leesburg, Virginia ist der absolute Hit unter den Ungläubigen. Es scheint so, dass viele Menschen aus der Umgebung nicht durch die Darstellung beleidigt sind. Natürlich wird es immer Gläubige geben die darin den „War on Christmas“ sehen und die Beleidigung ihrer religiösen Gefühle.

Der atheistische Schöpfer, des gekreuzigten Weihnachtsmann-Skeletts meint im Gegensatz dazu, der Tod der Feiertage durch Gier und Kommerz sei die wahre Bedeutung des Festes.

Mit anderen Worten, die Skulptur ist an all jene gerichtet, die ihre Zeit lieber beim Shoppen verbringen anstatt die Zeit zu nutzen um diese mit ihren Angehörigen zu teilen.

Das Kunstwerk befindet sich nur wenige Meter von einem Kriegerdenkmal der Konföderierten entfernt und es stört niemanden. Vielleicht sind freies Denken und Atheismus gar nicht so selten. Ein erfrischender Gedanke.

National Post

3 Comments

  1. Wie bei kleinen Kindern: „NEIN DAS VORSINTFLUTLICHE WINTERFEST GEHÖRT MIR! MIR ALLEINE! UND IHR DÜRFT NUR MITMACHEN WENN IHR NACH MEINEN REGELN SPIELT!“ Eine alberne Farce…

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  2. Bevor jemand ungefragt über Weinachten den Stab bricht, sollte er erst innig beim ägyptischen Gott Osiris nachfragen, ob der mit der Verweichlichung seines Feiertages einverstanden ist. Ägyptische Gottheiten sind als empfindliche Choleriker bekannt, die senden schnell Plagen und viel Donner.

    Der Mithras-Kult entsteht um 1800 v.C. im persischen Baktrien, Zarathustra (630-553 v.C.) legt viele Details fest, das römische Militär praktiziert ihn bis 400 n.C. Der Weltengott Ahura-Mazda empfängt am 25. Dezember durch unbefleckte Geburt den Gott Mithras (Anahita). Der Mithras-Kult hat wie der Jesus-Kult 12 Apostel, 7 Sakramente, ein Abendmahl, Wunder von Saoschjant, Seelenkult als Auferstehung, Sintflut, Endzeit als jüngstes Gericht, Taufe, keusches Leben, den Teufel Anromainyus und die Eucharistie mit Brot und Wein. Außer dem Papst und der fiktiven Jesus Fabel ist das Repertoire des Katholizismus bereits zu 100% vorhanden. Weihnachten wird ab 200 v.C. im Januar (11.ter Tybi) als Geburt des ägyptischen Gottes Osiris gefeiert. Nach Furius Dionysius Filocalus 354 n.C. wird das Fest dann auf den 25. Dezember verlegt.

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  3. Anregung für den Initiator. Auf dem Rasen, neben dem Weihnachtmann, wäre auch noch genügend Platz für eine Skulptur vom „Lieben Christkindlein“.

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