Christ Kauder(CDU) frömmelt sich den saudischen Islamismus schön


Hinrichtung Saudi-Arabien, Bild: Jacob Jung

Unionsfraktionschef Volker Kauder hat deutsche Waffenlieferungen an Saudi-Arabien gegen Kritik verteidigt.

Volker Kauder:

…(In dem Land gebe es)in der Tat keine Religionsfreiheit und antisemitische Tendenzen.[…]Es ist eine bittere Ironie: Die Saudis mögen selbst judenfeindlich sein, aber sie sorgen auch dafür, dass der Iran die Juden nicht ins Meer treiben kann.“

Auf Drogen, zuviel Glühwein Herr Kauder, ignorant oder einfach nur dumm.

Saudi-Arabien ist eine absolutistische Monarchie. König Fahd (1923 – 2005) sah die Menschen in seinem Land für das demokratische Verständnis als ungeeignet an. Diese Auffassung besteht bis heute. In Saudi-Arabien werden Menschenrechte nachweislich mit Füßen getreten:

  • Die Menschenrechtsorganisation setzte Saudi-Arabien in ihrer Liste der Pressefreiheit im Jahre 2008 auf Platz 161 von 173.
  • Amnesty International weist im Jahresbericht 2007 darauf hin, dass in Saudi-Arabien das Völkerrecht mehrmals missachtet wurde.
  • Das Missions- und Hilfswerk Open Doors schätzt in seinem Weltverfolgungsindex für Christen die Benachteiligung von Christen in Saudi-Arabien weltweit als am dritthöchsten ein.
  • Frauen stehen in Saudi-Arabien bis zur Ehe unter einer männlichen Vormundschaft. Ohne die Genehmigung des Vormunds dürfen sie das Land nicht verlassen. Frauen müssen in Saudi-Arabien in der Öffentlichkeit bodenlange Gewänder und schwarze Kopftücher tragen und dürfen in Städten keine Kraftfahrzeuge lenken.
  • Homosexuelle Handlungen sind in Saudi-Arabien strafbar. Eine islamische Religionspolizei wacht über das gesellschaftliche Leben.
  • In Saudi-Arabien werden zahlreiche „Verbrechen“ mit der Todesstrafe geahndet, die meist als öffentliche Enthauptung mit dem Schwert praktiziert wird. Die Todesstrafe kann unter anderem für Koranschändung, Gotteslästerung, Abfall vom Islam, Ergreifung von Maßnahmen gegen den König, Mord, Ehebruch, Homosexualität, Vergewaltigung, Prostitution, Drogenhandel, Handel mit Alkohol, Raubüberfall mit Schwerverletzten oder Toten, Sabotage oder Korruption verhängt werden.
  • In der Zeit von 1993 bis 2009 wurden unter anderem 1035 Menschen wegen Mordes, 540 wegen Drogenhandels, 175 wegen Vergewaltigung, 83 wegen schweren Raubes, 63 wegen Rebellion und 16 wegen Bombenattentats mit dem Tod bestraft.

Herr Kauder verteidigt deutsche Rüstungslieferungen nach Saudi-Arabien. Seine christlichen Werte, die er sonst immer so vehement einfordert,  sind einen Dreck wert. Ein Prototyp christlicher Moral halt. Die Lage seiner Brüder und Schwestern in Jesu, in diesem Land, ist ihm schlicht egal. Die pseudofreundschaftliche Haltung zu Israel eine Farce.

4 Comments

  1. Eindeutig die Nummer 1.
    So was von Blódheit. Die saudischen Waa’habiten sind die Cheftreiber des islamistischen Terrors.

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  2. Man muss einige Jahre in dem islamischen Irrsinn gelebt haben, eine Besuch von 2 – 3 Tagen in einem 5* Hotel bringt gar nichts

    In der Krankenversorgung wird der islamische Irrsinn besonders in Saudi Arabien deutlich. Mit neuen Gesetzen für Frauen gibt es die 5 erlaubten Berufe Lehrerin, Krankenschwester, Ärztin, TV-Sprecherin und Verkäuferin für Damen-Unterwäsche. Frauen dürfen nur Frauen bzw. Männer nur Männer bedienen, behandeln oder unterrichten. Da es keinerlei Sex-Teilung in der medizinischen Ausbildung gibt, werden die Patienten oft von blutigen Anfängern behandelt oder gar operiert. Röntgenaufnahmen und Tomographien sind im fundamentalistischen Islam als menschliches Abbild verboten, das Fachwissen wird nicht an Universitäten oder Kliniken genutzt.

    Ohne schriftliche Einwilligung des Mannes darf keine Frau behandelt werden oder irgendwie arbeiten, wie krank oder wie dringend es auch sein mag. In London war die Operation einer schwangeren Muslimen nur möglich, nachdem der männliche Anästhesist mit Genehmigung des Ehemannes die total verhüllte Frau ohne jegliche Kontrollmöglichkeit betäuben durfte, in der Klinik des Heimatlandes wäre sie gestorben und zur paradisischen Jungfrau revitalisiert worden.

    In der Krankenversorgung sind Fälle des religiösen Wahns normal, schwerkranke Frauen bleiben bis zum Exitus liegen, weil sie nicht mit einem Kopftuch verhüllt sind. Nur Krankenwagen mit weiblichen Sanitätern dürfen kranke Frauen versorgen, aber den Krankenwagen selber dürfen sie nicht fahren, da Frauen weder einen Führerschein noch eine offizielle Identität haben. Auto fahren dürfen nur Männer, die dürfen weibliche Patienten niemals sehen oder gar per Verbindungstür direkten Kontakt zu den weiblichen Sanitätern aufnehmen. Hat der Krankenwagen nur männliche Sanitäter, bleibt die schwerkranke Frau ihrem Schicksal bis zum Exitus überlassen. Allah wird in ewiger Weisheit und Güte die tote Frau wunderbar als eine der 72 Jungfrauen revitalisieren.

    Als Putzfrauen in den saudischen Kliniken agieren nur Männer, Fremdarbeiter aus Pakistan und Bangladesh, die nie im Leben eine Dusche gesehen oder ein Stück Seife benutzt haben. Sie wissen nicht was Hygiene ist und das man keine Putzlappen, Feudel und Eimer über Monate nutzt ohne sie zu sterilisieren. Im neuen King Chalid Hospitals war der schwarze Schmierdreck in den Ecken Zentimeter dick, ein Paradies für Bakterien und Viren.

    Am 11.3.2002 verbrennen in Riyadh 15 unverschleierte Mädchen die versuchten aus ihrer brennenden Schule zu entkommen. Die Religionspolizei zwingt die Mädchen gewaltsam im Gebäude zu bleiben, die Rettungskräfte werden behindert weil Frauen ohne Schleier nicht auf die Straße dürfen.

    Nach dem Saudischen Theologieprofessor Kami Subhi bedeutet „Frauen das Autofahren zu erlauben wird einen Anstieg von Prostitution, Pornografie, Homosexualität und Scheidungsraten provozieren. Frauen verlieren beim Autofahren ihre Jungfräulichkeit, in spätestens 10 Jahren gibt es keine Jungfrauen mehr“.

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  3. Der Schwarzgeldbote Kauder schwätzt dummes Zeug. Um seinen religiotischen Standpunkt und Merkels Entscheidung zu rechtfertigen, beisst er sich eher die Zunge ab, als die Wahrheit zu sagen. Er ist ein jämmerlicher Religiot.

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