EKD bigott: Schluss mit Gewalt im Weihnachts-Fernsehprogramm


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Screenshot: brightsblog

Mehr als 55 Stunden brutale Filme im Weihnachtsprogramm. Gegenüber der Fernsehzeitschrift auf einen Blick kritisiert die Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) die Fernsehsender:

pttext.de -Lokale Pressemitteilungen

 

„Wir wünschen uns, dass an Weihnachten ganz auf Action und Gewalt im Fernsehen verzichtet wird“, erklärt Oberkirchenrat Markus Bräuer, Medienbeauftragter der EKD. „Wir als Kirche würden es sehr begrüßen, wenn die Sender freiwillig ein Bekenntnis zu den Werten und dem Inhalt des Weihnachtsfestes abgeben, das für Frieden und Gewaltlosigkeit steht, für die Liebe Gottes unter den Menschen“, so Bräuer weiter in der aktuellen auf einen Blick. Die Sender hätten ja mit Sicherheit genügend hervorragende weihnachtstaugliche Filme in den Archiven.

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7 Comments

  1. „Mehr als 55 Stunden brutale Filme im Weihnachtsprogramm“ ?
    Aber bitte, das ist doch garnichts gegenüber „2000 Jahre brutale Religionsrealität“! (Befürchten man hier womöglich Konkurrenz ? 😉 )

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  2. Als fromme Geschichte unterm Weihnachtsbaum liest dann der EKD Präsident die Forschungserbebnisse vor

    Die evangelischen Landeskirchen gründen 1939 auf der Wartburg ein 200 Mann starkes Institut zur Entjudung des Christentums. Das Christentum ist rassistisch auf die Verhältnisse in Palästina zu untersuchen, jüdischen Elemente sind aus dem theologischen Leben zu entfernen.

    Nach Jahren der Forschung unter EKD-Präsident und NAZI Mensing-Braun findet man 1960 endlich Jesix als arischen Gallier, einen Cousin von Asterix. Jesix entwendet dem gallischen Druiden das geheime Rezept für den Zaubertrank und brennt heimlich Schnaps. Als er erwischt wird flieht er nach Jerusalem und lebt dort als Jude getarnt unter dem Namen Jesus. Irinäus von Lyon und Chrysostomos fälschen 180 n.C. die Fakten, der jüdische Prophet Paulus wandelt sich zum arischen Jesix-Apostel, der nach 1400 Jahren den Papst bittet seine Texte zu ändern.

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  3. Ja, anstelle von gewaltverherrlichenden Filmen sollte man sich lieber die Bibel reinziehen.
    Aber halt, die besteht ja auch zum überwiegenden Teil nur aus gewaltverherrlichenden Szenen.

    Ja, was denn nun…

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  4. Quote aus ptext.de

    “Wir wünschen uns, dass an Weihnachten ganz auf Action und Gewalt im Fernsehen verzichtet wird”, erklärt Oberkirchenrat Markus Bräuer, Medienbeauftragter der EKD.

    Wir Atheisten wünschen uns, dass religiotische Götzenanbeter jeder couleur ihre Kriege gegen Andersdenkende beenden – und zwar hier und jetzt im richtigen Leben.

    Auf jeden Fall könnten dann auf Ressourcenmangel basierende Kriege nicht so leicht in das religiotische Mäntelchen gepackt werden, in denen dann tausende dumme Schöpfler-Gläubige arme Teufel verheizt werden. Es sind am Ende alles Menschen wie Du und ich, die lediglich durch ihr Umfeld, Erziehung durch indoktrinierte Eltern und fehlender Ausbildung zum gleichen geistigen Krüppel wie ihre Eltern erzogen wurden.

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  5. Ganz im Sinn der EKD-Jubelchristen mit dem großen Vorbild des Glaubens Martin Luther
    “In solch einem Krieg ist es christlich und ein Werk der Liebe, die Feinde getrost zu würgen, zu rauben, zu brennen und alles zu tun, was schädlich ist, bis man sie überwinde. Ob es wohl nicht so scheint, daß Würgen und Rauben ein Werk der Liebe ist, weshalb ein Einfältiger denkt, es sei kein christliches Werk und zieme nicht einem Christen zu tun: so ist es doch in Wahrheit auch ein Werk der Liebe.”
    „Denn die Hand, die das Schwert führt und tötet, ist dann auch nicht mehr eines Menschen Hand, sondern Gottes Hand, und nicht der Mensch, sondern Gott henkt, rädert, enthauptet, tötet und führt den Krieg. Das alles sind seine Werke und sein Gericht.“

    Die Evangelische Kirche revidiert in 100 Jahren die Lutherbibel 3 Mal und ändert 35% der etwa 181.000 Worte. Die ewig wahre Bibel des paranoiden Irren Jahwe enthält ca. 35 Mio Morde manifestiert in 1035 Absurditäten, 854 Gräueltaten, 377 Widersprüchem, 1094 Ungerechtigkeiten und 539 Fälle von Inkompetenz.

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