WELTBILD-Verlag: Der Pornoladen der deutschen Bischöfe brummt


Katholisches.info: ” Weltbild hat einen annähernden Umsatz von 1,6 Milliarden Euro und zählt nicht nur zu den größten Buchhändlern, sondern wie Branchenkenner berichten, auch zu den größten Pornohändlern.

Moment mal

[Update 10.12.2012 18:40 Uhr: Der deutsche Buchhandel wird von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien so gut wie gar nicht berücksichtigt. Pornographische Druckwerke, selbst in den abartigsten Varianten, werden ebensowenig wie gewaltverherrlichende auf die Liste jugendgefährdende Medien gesetzt. Deshalb ist es Händlern wie Weltbild möglich, pornographische Bücher uneingeschränkt zu bewerben und zu verkaufen.] “

Besonders perfide: im Werbetext des Webshop lassen die deutschen Bischöfe schreiben: „Es ist jedoch darauf hinzuweisen: Die hier beschriebene Unterwerfung der Frau widerspricht dem Welt- und Menschenbild, von dem wir uns als Buchhändler leiten lassen. Wir sehen das Buch als sehr problematisch an.“

Dieser Text wurde nicht von einem Mitarbeiter der Katalogredaktion von Weltbild erstellt, sondern auf höchster Konzernebene entschieden. Gegenüber der Tagespost verteidigte der Vize-Aufsichtsratsvorsitzende, Prälat Fuchs, in einem Interview den Werbetext zu dieser Porno-Trilogie. Der Text wird übrigens als einer der perfektesten Werbetexte für den Porno bezeichnet.

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