Kretschmann: Keine laizistische Verbannung der Religionen


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Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg und ZdK-Mitglied: Der Staat müsse die Religionsfreiheit der Bürger und der Glaubensgemeinschaften nicht nur schützen, sondern auch fördern

Kath.net

Für eine «positive und aktive Religionsfreiheit» sowie für eine «kooperative Trennung von Staat und Religionsgemeinschaften» hat sich der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Die Grünen) ausgesprochen. Einer «laizistischen Trennung und Verbannung des Religiösen» aus der Öffentlichkeit erteilte der Katholik in seinem Vortrag über das Verhältnis von Staat und Kirche am Donnerstagabend in der Katholischen Akademie in Berlin eine klare Absage.

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2 Comments

  1. Politioten, Religioten und andere Schwachsinnige – bei uns darf jeder in die Politik. Da es eine laizistische Partei bei uns nicht gibt, werde ich alle Parteien ankreuzen um ja keine zu vergessen. 👿

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  2. Ja ja, der grüne König von Bawü. Bedankt sich bei der AG Schwules und tritt ihnen gleichzeitig als Kuschelchrist in den Arsch. Das wird noch lustig. Nicht mein Problem.

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