Friedensbotschaft: Der Heilige Geist hat dem Papst gekündigt


B16_HexereiPapst veröffentlicht Botschaft zum Weltfriedenstag 2013: Friedensstifter sind diejenigen, die das Leben in seiner Ganzheit lieben, verteidigen und fördern

kath.net

„Der Friede ist kein Traum, keine Utopie: Er ist möglich.“ Dies schreibt Papst Benedikt XVI. in seiner diesjährigen Botschaft „Selig, die Frieden stiften“ zur Feier des Weltfriedenstages am 1.1. 2013. Der Papst betont, dass „jeder Mensch und jede Gemeinschaft – religiösen wie zivilen Charakters, im Erziehungswesen wie in der Kultur – berufen ist, den Frieden zu bewirken“. Friedensstifter, so schreibt das geistliche Oberhaupt von mehr als einer Milliarde Menschen, „sind diejenigen, die das Leben in seiner Ganzheit lieben, verteidigen und fördern“, doch „wie kann man denn meinen, den Frieden, die ganzheitliche Entwicklung der Völker oder selbst den Umweltschutz zu verwirklichen, ohne daß das Recht der Schwächsten auf Leben – angefangen bei den Ungeborenen – geschützt wird?“ Papst Benedikt kritisiert „die Begünstigung eines angeblichen Rechts auf Abtreibung und Euthanasie“ sowie den Versuch, die Ehe zwischen Mann und Frau „rechtlich gleichzustellen mit radikal anderen Formen der Verbindung“ und betont weiter die Rolle der Familie als einem „der unverzichtbaren Gesellschaftsträger in der Verwirklichung einer Kultur des Friedens“.

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2 Comments

  1. @G5
    Das war die klerikale Dumpfbacke aus dem Kölner Dom
    „Es ist etwas sehr Schönes, wenn man sieht, wie die Armen ihr Kreuz tragen. Wie die Passion Christi, ist ihr Leid ein großes Geschenk für die Welt.“

    Gott strafft nur die Sünder für ihre Sünden, folglich habe vergewaltigte Frauen, geschlagene und vom Priester gefickte Kinder vorher ganz schlimm gegen die christliche Moral gesündigt – sonst wären sie ja nicht mißhandelt worden

    Nächstenliebe ist ja so einfach, das verstehen sogar die allergrößten Idioten

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  2. Also fordert Papst Benedikt XVI Frieden für alle, außer für Homosexuelle Paare, „radikal andere Formen“ von Lebenspartnerschaften und für Frauen, die, unter anderem wegen starken Belastungen, z.B. wegen psychischen Belastungen, wegen Vergewaltigungen (Gibt oder gab die Kirche nicht auch den vergewaltigten Frauen selber die Schuld an der Vergewaltigung?) oder medizinischen oder anderen großen Problemen abtreiben müssen.

    Also mal wieder die gute alte christliche „Nächstenliebe“ in Reinform, vertreten durch „Gottes Repräsentant auf Erden“.

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