Alles materiale Sein ist aufgehoben in der göttlichen Allmacht


hawkings_gottPraktisch gelebter Glaube ist mehr als private Seelentrösterei, die ohne Auswirkung auf die gelebte gesellschaftliche Realität bleibt

Von Aiman Mazyek Islam.de

Die Jahrtausend alten Fragen des Menschen nach dem Ursprung, Zweck und Ziel seines Daseins, welche die Menschheit in ihrer seelisch geistigen Entwicklung vorantreiben, haben für den Menschen stets große Bedeutung.

Erst aber durch die extrem starke materialistische Prägung in der Neuzeit scheint diese Frage vernachlässigbar geworden zu sein. Der rein materiell ausgerichtete Mensch sieht keinen Bedarf eines praktischen Glaubens. Er sieht seinen Ursprung ausschließlich in dem von den Wissenschaften aufgestellten Gesetzen von der Entstehung des Lebens auf dieser Erde, glaubt nur an das, was er an fassen oder der Experiment beweisen kann und sieht deshalb-folgerichtig-Sinn und Zweck seines Daseins ausschließlich in der Bedürfnisbefriedigung seines materiellen Seins.

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4 Comments

  1. „Wer von ihnen Mir mit Reue entgegenkommt, den erwarte Ich schon von weit weg, und wer sich von Mir abwendet, den rufe Ich von ganz nah: “Wo gehst du hin? Hast Du einen anderen Gott außer Mir?”

    Man muss man eigentlich trinken und so einen Müll zu verfassen?
    Das wird im Radio (SWR) gesendet? Und dann wird RTL als „dumm“ bezeichnet?

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  2. Der Islam saugte vom 8.-13. Jahrhundert die antiken Wissenschaften über das gelehrte Alexandrien auf und brachte – nachdem christliche Zeloten vorher das Weströmischen Spätreich kulturell ins finstere Mittelalter gestürzt hatten –  antike Naturwissenschaften wie auch Philosophie (Astronomie, Mathematik, Pharmazie, Medizin….) zu einer neuen kulturellen Blüte. 

    In der Renaissance knüpfte unsere europäische Wissenschaft und Philosophie – mit Hilfe dieser islamischen Bibliotheken –  an das antike Wissen an und setzte unsere naturwissenschaftliche Revolution in Gang, die die Aufklärung ermöglichte und Europa aus den Klauen des bigotten katholischen Roms befreite. 

    Wie im christlichen SpätRom – wo antike Wissenschaftler von christlichen Zeloten zur Vernichtung ihrer Bibliotheken mit „Teuflischen Lehren“ wie Mathematik , Astronomie und Navigation wie auch der Ingenieurskunst….gezwungen wurden, fand auch diese islamische WissenschaftsBlüte mit dem Wirken des persisch islamischen Theologen, Philosoph und Mystiker Abu Hamid Muhammad ibn Muhammad al-Ghazali  (*1058 in Tūs bei Maschhad; † 19. Dezember 1111) im 1300 Jahrhundert ein jähres Ende. 
    Antike Philosophie und Naturwissenschaft – vor allem die Mathematik und die antike Philosophie – wurden wie 800 Jahre vorher von christlichen Zeloten, nun von islamischen Zeloten als „Teufelszeug“ geächtet.

    Der amerikanische AstroPhysiker Neil deGrasse Tyson beschreibt im YouTube Filmchen „The Golden Age of Islam“ den wissenschaftlichen Reichtum des Islam damals und den bleibenden Schaden,  der der im frühen Mittelalter führenden Kultur durch diesen islamischen Zeloten al Ghazali’s zugefügt wurde.

    Ein Beweis für die anhaltende Wissenschaftsfeindlichkeit des Islam verbirgt sich in der Nobelpreisliste. Obwohl auf der Erde mehr als eine Milliarden Mohammedaner leben, gibt es bisher nur zwei Nobelpreisträger die islamischen Ländern zugeordnet werden können; aber auf geschätzte 15 Millionen Juden weltweit, entfallen mindestens ein Viertel aller Nobelpreisträger.

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  3. Ja und? Muss ich der Gott trotzdem in den Arsch hineinkriechen und Ungläubigen den Schädel spalten? Das sind doch die interessanten Fragen!

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  4. Klar, Menschen kann man nur ausbeuten, wenn man sie dumm hält. Schlimm ist, dass die Dummmacher die -Intelligenten- sind und, dass sich die opferbereiten Schafe freiwillig und oft sogar innbrünstig, für diese gewissenlosen Ausbeuter auf die „intellektuelle Schlachtbank“ begeben.

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