Austrittswelle gestoppt – Gläubige gekauft


Bild: freigeist-weimar.de

Eigenititiative lohnt sich offenbar. Im evangelischen Dekanat Fürstenfeldbruck steigt die Zahl der Mitglieder leicht an

Von Gerhard EisenkolbSüddeutsche.de

Im evangelischen Dekanat von Fürstenfeldbruck ist es 2012 gelungen, den seit Jahren anhaltenden Schwund an Mitgliedern zu stoppen. Laut Dekan Stefan Reimers wuchs die Zahl der evangelischen Christen in den zwölf Kirchengemeinden in den vergangenen Monaten erstmals wieder leicht um 0,2 Prozent auf nunmehr 41 880 an. Bereits seit längerer Zeit hatte man im Dekanat nach Möglichkeiten gesucht, den hohen Austrittszahlen entgegenzuwirken. So ergab eine Telefonbefragung von 312 Landkreisbürgern, dass die meisten wegen der Kirchensteuer ausgetreten waren.

weiterlesen

2 Comments

  1. Der Glaube und das liebe Geld. Von den Schwaben weiss man ja, sparen geht über Alles. Aber das die Bayern auch so kniggerig sind ? Macht wohl die geographische Nähe ? Die neuen Kirchenmitglieder sind bestimmt „Zugeroasde“ 🙂

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.