Katholen-Sekte sucht nach besseren Kommunikationswegen


Bild: wikimedia.org

Die katholische Kirche in Deutschland will sich im neuen Jahr mit einer veränderten Kommunikation zu Wort melden. «Wir dürfen nicht von oben herab kommunizieren und den Eindruck vermitteln, wir wissen alles besser».

DIE WELT

Das sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, in Freiburg der Deutschen Presse-Agentur.

«Im Ringen um Aufmerksamkeit und im lauten Wettbewerb der Medien untereinander wächst die Gefahr, dass Themen mit eher leisen Tönen überhört werden», sagte der Freiburger Erzbischof. «Wir suchen nach Wegen, diese wichtigen Themen auch künftig in der Gesellschaft präsent zu halten.» Als Beispiele nannte Zollitsch den Kurznachrichtendienst Twitter und Soziale Netzwerke wie Facebook.

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4 Comments

  1. @Rolo
    Hoppla, was hat denn den plötzlich geritten ?
    —-
    Also wenn Du etwa 12.000 € im Monat bekommst und hinterher als Pension etwa 9.000 € im Monat, dann sollte auch Dir monatlich so ein saublöder Spruch zur Verarschung der gläubigen Einfaltspunsel nicht schwer fallen. Normale Sterbliche hören den Schwurbelartisten sowieso nicht zu.

    Oder hättest Du etwa moralische Bauchschmerzen mit solchen Quatsch, die Typen haben keine. Die lügen, betrügen, diskriminieren, lassen morden, verweigern die Menschenrechte und Grundrechte der Verfassung, ficken sich durch die Kinder der Republik und berufen sich dabei auf ihren affigen Zombie im Himmel – der reine Fiktion ist vergleichbar mit dem „tapferen Schneiderlein“

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  2. »Wir dürfen nicht von oben herab kommunizieren und den Eindruck vermitteln, wir wissen alles besser«. Das ist aber das Selbstverständnis der kathlischen Böcke … ähm des katholischen Klerus. Und Lügen haben ja bekanntlich kurze Beine.

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  3. Als erste Amtshandlung steht also an dem psychopathologischen Wahn entgegen zu wirken und das wahre unantastbare RKK Dogma No.56 zu verschotten:
    „Wer sagt, die menschlichen Wissenschaften müssten mit solcher Freiheit behandelt werden, dass ihre Behauptungen als wahr festgehalten und von der Kirche nicht verworfen werden könnten, auch wenn sie der geoffenbarten Lehre widersprächen, der sei ausgeschlossen.“

    Die zweite Amtshandlung ist die all-wissende unantastbare und ewig wahre Enzyklika Spe-Salvi von Papst Ratzfatz zu verschrottten:
    „ein persönlicher Gott herrscht über die Sterne, das heißt über das All; nicht die Gesetze der Materie und der Evolution sind die letzte Instanz“
    er stellt sich und Gott im psychopathologischen Wahn über jede Wissenschaft:
    „den positiven Beiträgen aus der Wissenschaft (ist) Rechnung zu tragen und zu Lösungen zu kommen, die in voller Übereinstimmung mit der Lehre der Kirche stehen“.

    Danach bleibt für jeden weiteren Tag der nächsten 5 Jahre mindesten eine ewig wahre und unantastbare Wahrheit des Katholizismus, die in den Müll muss. Danach kann man mit solchen Schwurbelartisten reden, vorher aber nur über ihre intellektuelle Einfalt lachen und jeden Tag weitere Kinderfickereien aufdecken

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