Katholische Suppenküche im Bistum Augsburg


(Foto: dpa)

Auch unter dem neuen Oberhirten Konrad Zdarsa ist im Bistum Augsburg keine Ruhe eingekehrt. Dabei hatten die 1,3 Millionen Katholiken gehofft, dass nach den Turbulenzen um Zdarsas Amtsvorgänger Walter Mixa der neue Bischof vor allem als Versöhner und Brückenbauer in Erscheinung treten wird.

Von Andreas Ross Süddeutsche.de

Doch das Kernproblem der katholischen Kirche – immer weniger Kirchgänger und ein eklatanter Priestermangel – ließ den Bischof andere Prioritäten setzen. Er ließ Pläne forcieren, wie die Seelsorge unter veränderten Bedingungen auch in Zukunft garantiert werden könne. Pastoralreform 2025 nannte sich dieses einschneidende Konzept, das in vielen Pfarreien Empörung und Entsetzen auslöste. Statt der heute noch existierenden 1000 Pfarreien im zweitgrößten Bistum Bayerns wird es von 2025 an nur noch 200 Seelsorgeeinheiten geben.

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1 Comment

  1. Das ist fast schon ein uralter Hut, allerdings sind die Vorgaben dazu aus dem Vatikan

    In der BRD sind 38% der Menschen konfessionslos, 27% Evangelen, 28% Katholen Bei den Christen der Kinderficker Sekte glauben 9% das vollständige Bekenntnis ihrer Religion, 6% bei den evangelischen Christen. Nur 3% der Bevölkerung geht überhaupt noch in Kirchen, der Rest gilt nach den Amtskirchen als ungläubige Heiden, zur finanziellen Ausbeutung gerne geduldet. Die RKK schrumpft bereits auf 25% ihrer einstigen Größe. Die 9.500 RKK Priester sind im Durchschnitt 60 Jahre alt ohne Aussicht auf Nachwuchs, in weiteren 15 Jahren sinkt deren Zahl auf unter 3.000. Notwendig wären mindestens 500 Novizen pro Jahr, bei 60% Abbrechern bleiben nur 85 übrig, Kinderficker ist keine Berufswahl mehr mit gesellschaftlichem Ansehen. Die RKK Orden mit noch 22.000 Nonnen sterben ohne Nachwuchs in etwa 25 Jahren aus.

    Das Bistum Speyer löst Ort für Ort 124 von 346 Pfarrgemeinden auf, Würzburg 455 von 619, Magdeburg 44 von 186, Erfurt 10 von 16, Freiburg 747 von 1075, Trier 216 von 389 Hildesheim 224 von 348, Essen 216 von 259, Aachen 379 von 450, Augsburg 800 von 1000 usw. Die RKK vermeidet Angaben zur Zahl früherer Pfarreien als Eingeständnis ihres Versagens, die Kirchen werden auf max. 1.500 reduziert. Die Schließung von 20 der noch 27 Bistümer steht an, etwa 20.000 der insgesamt 27.000 Kirchenbauten sind überflüssig und unbezahlbar. Nicht geweihte Freiwillige verlesen irgendwo „Wortgottesdienste“ als Märchenstunde für die Einfaltspinsel.

    Die Neuordnung der RKK mit 25.000 Gläubigen/Pfarrstelle anstelle 1.500 soll den Niedergang abwehren. Die Priester betreuen dabei bis zu 14 Gemeinden ohne persönlichen Kontakt, einstige Besucher bleiben alt und behindert weg. Die 245 ewig wahren Dogmen der RKK sind in ihrer Absurdität nicht mehr vermittelbar und werden durch „Soap-Opern“ im Fernsehen ersetzt. Die RKK verliert in 10 Jahren etwa 12% der Mitglieder, Eheschließungen und Taufen nehmen über 50% ab, Priester bieten bis zu 500 € als Belohnung für eine kirchliche Eheschließung.

    Nach einer Omni Quest Umfrage von 2010 halten 70% der Befragten die Kinderficker Sekte für unehrlich und verlogen. Nur 20% der Menschen glauben noch an eine Aufklärung des sexuellen Missbrauchs, 73% halten das zölibatäre Priesteramt verantwortlich für den Missbrauch.

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