Die Schöpfung: Ken Ham, R.Junker, Adam und Eva=Kreationismus


Der Mensch als Krone der Schöpfung, von Gott vor ungefähr 6000 Jahren erschaffen oder das Produkt von Millionen Jahren Evolution? Kreationisten glauben an die Wahrheit der biblischen Schöpfungsgeschichte und lehnen die Evolutionstheorie ab.

In den USA pilgern sie ins ‚Creation Museum‘, wo sie ihre Sicht vom Anfang des Lebens bestätigt sehen. In Deutschland bezieht vor allem die Studiengemeinschaft Wort und Wissen Stellung gegen die gängige Lehrmeinung. Christliche Bekenntnisschulen gestalten den Biologieunterricht evolutionskritisch. Warum wird dieses Thema auch noch 150 Jahre nach Charles Darwins ‚Entstehung der Arten‘ so kontrovers diskutiert? An Schauplätzen in Deutschland, Nordamerika und dem Vatikan, beleuchten wir die aktuelle Diskussion pro und contra Evolution, sprechen mit Evolutionsgegnern, Wissenschaftlern und Theologen.

19 Comments

  1. Jesaja 11

    1 Und es wird ein Reis hervorgehen aus dem Stamm Isais und ein Zweig aus seiner Wurzel Frucht bringen. 2 Auf ihm wird ruhen der Geist des HERRN, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des HERRN. 3 Und Wohlgefallen wird er (Jesus) haben an der Furcht (Erfurcht) des HERRN.

    Auf dem Messias ruhte ruhte der Geist des Verstandes. Alle die ihn aufrichtig lieben werden mit vermehrtem Verstand gesegnet. Seid gesegnet.

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  2. Verstand ist doch angeblich eine Gabe Gottes. Wieso gibt er eigentlich gerade denen, die ihm bedingungslos die Stange halten keinen mit ? Es gibt drei mögliche Antworten. 1. Sie sind ihm schnurzegal. (Dann wäre er aber wirklich nicht lieb.) 2. Er braucht sie so bescheuert wie sie sind, damit sie seinen irdischen Hirten die uneingeschränkte Macht und den Wohlstand erhalten. (Nebenbei gesagt, ist das der Hauptgrund warum die ihn so verbissen hochhalten.) Die 3. und realistischste Möglichkeit ist auch die Einfachste: „Wer nicht ist, kann nichts geben.“

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  3. Rhenus, der Mensch ist nicht der Mass aller Dinge. Jesus Christus ist der Mass aller ehrbaren Dinge. Er kann man in die Wahrheit hineinbringen.
    God’s plans are never irrational and confused, for his wonderful gift of living kindly, patiently, humbly, trustworthy and self-contolled is not only rational and logical but also gracious and loving.

    The true Jesus found in the holy Bible was never „lost“, but came to seek and save the lost.nHe wasn’t restless but blessed with the gift of restfulness, for he rested in divine truth. He wasn’t tormented by guilt, for he wasn’t guilty of anything. Truly he has been the only person who has ever lived a totally innocent life before God and man!

    Rhenus, the Jesus presented by Saramago is a totally false Jesus, just as the Jesus presented by the Koran is a totally false Jesus. Precious readers, only the Jesus, the historical Jesus of Nazareth introduced to us in the holy Bible is trustworthy.

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  4. @Josef Sefton. „Ganz anders lehrt Er als Protagoras.“

    Protagoras warb für die Bescheidenheit, als Mensch nicht über göttliche Maßstäbe verfügen zu können, sondern ausschließlich über menschliche.: „Der MENSCH ist das Maß aller Dinge, der seienden, dass sie sind, der nichtseienden, dass sie nicht sind.“

    Der griechische Philosoph Platon darüber: „Nicht wahr, er meint dies so: Wie ein jedes Ding mir erscheint, ein solches ist es auch mir, und wie es dir erscheint, ein solches ist es wiederum dir.“ Die Dinge wären also so, wie sie dem Menschen erscheinen; eine Position die an die Erkenntnistheorie Kants erinnert.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Protagoras

    Neben der Sicht des Evangeliendichters Matthäus wäre auch eine neuere Reflexion des portugiesischen Literaturnobelpreisträgers José Saramago interessant, der ein „Evangelium nach Jesus Christus“ schrieb.

    ….. José Saramago lässt Jesus selbst zu Wort kommen. Jesus erzählt über sein Leben, seine Haltung als Mensch unter Menschen, seine Gier nach Leben. Neugierig, sinnenfroh und genießerisch, manchmal eben auch ängstlich und unsicher, nimmt er seinen Lebensweg unter die Füße, die feste Bodenhaftung haben, nicht schon überirdisch sind. Also in dem Saramago neue Worte findet, entsteht eine neue Welt….

    Also die Heilandsgeschichte ist bekannt…. Saramago verändert unmerklich die Perspektive, verlässt die von den Jüngern nachträglich erzählte Geschichte und Jesus kommt selbst zu Wort.
    Jesus fragt sich seit seiner Kindheit in seinen düsteren Träumen – von Schuldgefühlen gequält: Wie viele Neugeborene König Herodes wohl seinetwegen hat umbringen lassen? Auf der Suche nach Antworten, auf der Suche nach dem, was ihm seine Eltern nicht sagen können oder verschweigen, verlässt er als einfacher Tischlerlehrling sein Elternhaus, dient bei Bethlehem vier Jahre lang einem Hirten (später wird er heraus finden, dass es sich beim Hirten um den Teufel handelte, der ihn im Auftrag Gottes erziehen sollte), lebt unter Fischern am See Genezareth. Immer wieder tauchen in der Geschichte Versatzstücke auf, die wir schon aus dem Neuen Testament kennen. So verfolgte Jesus ein verlorenes Lamm in die Wüste… und begegnet einem Omen. Aus einer Rauchsäule heraus wird ihm verkündet: „Du wirst Macht und Ruhm erlangen“. Aber was hat das zu bedeuten hat, wird ihm nicht offenbart. Mit fünfundzwanzig erfährt er endlich den Grund für seine quälende Unrast: Sein bisheriges Leben war eine Prüfung, denn er war von Gott ausgewählt. Und nun hat er sogar die Möglichkeit, sich – während einer rätselhaften Konferenz auf dem See Genezareth… im Beisein des Teufels! – mit Gottvater über seine zukünftigen Erlöserwerke zu unterhalten…

    …Er stellt also seinem göttlichen Vater schroffe und naheliegende Fragen: Ist seine (nicht nur platonische, sondern lustvolle, sinnliche) Liebe zu Maria Magdalena, der ehemaligen Hure, die nun sein Frau ist, wirklich verwerflich? Warum kann er überhaupt Wunder vollbringen und zu was sind sie nütze? Und warum schlägt Gott die Versöhnung mit dem Teufel aus, die ohne weiteres während der Unterhaltung möglich gewesen wäre? Wie ist das lange, alphabetisch geordnete Verzeichnis der Todesarten für Märtyrer (die ja erst noch, wie ihm von Gott offenbart wird, zukünftig mit Bezug auf Jesus sterben sollten), wie ist die Liste von grausamen Foltermethoden der Inquisition (die ebenfalls zukünftig in Jesus´ Namen wirken wird) mit der Lehre von der christlichen Nächstenliebe vereinbar? Warum schließlich zieht Gott nicht selber aus, um dafür zu sorgen, dass die Menschen an ihn und nicht an andere Götter glaubten?

    Hier gebärdet sich der liebevolle Vater zum ersten mal als HERR. Er verstrickt sich bei seinen Antwortversuchen in unauflösbare Widersprüche – oder hat einfach keine Antworten. Wir erkennen langsam einen Plan hinter all den Rätseln, Wundern, Konfusionen. In der Konkurrenz mit anderen Göttern dieser Zeit, hat der hier wirkende Gott nichts zu bestellen; zu klein ist das Volk das an ihn glaubt und nur Glaube macht Götter. Andere Götter sind viel mächtiger als er – weil viel mehr Menschen an sie glauben. Das soll sich ändern! Hinter dem irrationalen und konfusen Plan Gottes, in dem die Menschen sozusagen einerseits das Objekt göttlicher Begierde, andererseits aber auch durch Verzicht auf irdischen Glück die Rechnung zu zahlen haben, steckt nichts als despotischer, gänzlich unchristlicher Hunger nach Macht. Und dafür, so meint Jesus mutig und mit lebensbejahendem Instinkt, lohne es nicht, am Kreuz zu sterben.

    http://www.wolfskreis-lyrics.de/modules.php?name=News&file=article&sid=36

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  5. Dieser Märchenauszug ist genau so wahr wie das Geschwurbel von @Josef Sefton. Wie versprochen, auf jedes Bibelzitat ein Märchen. 😀
    Quote aus der Bibel der Gebrüder Grimm: Dornröschen

    …….In dem Schloß steckte ein verrosteter Schlüssel, und als es umdrehte, sprang die Thüre auf, und saß da in einem kleinen Stübchen eine alte Frau mit einer Spindel und spann emsig ihren Flachs. ‚Guten Tag, du altes Mütterchen,‘ sprach die Königstochter, ‚was machst du da?‘ ‚Ich spinne,‘ sagte die Alte und nickte mit dem Kopf. ‚Was ist das für ein Ding, das so lustig herumspringt?‘ sprach das Mädchen, nahm die Spindel und wollte auch spinnen. Kaum hatte sie aber die Spindel angerührt, so gieng der Zauberspruch in Erfüllung, und sie stach sich damit, in den Finger.
    In dem Augenblick aber, wo sie den Stich empfand, fiel sie auf das Bett nieder, das da stand, und lag in einem tiefen Schlaf. Und dieser Schlaf verbreitete sich über das ganze Schloß: der König und die Königin, die eben heim gekommen waren und in den Saal getreten waren, fiengen an einzuschlafen, und der ganze Hofstaat mit ihnen. Da schliefen….. usw.

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  6. Das Christentum gründet sich auf Leben und Lehre des Jesus von Nazareth. Ganz anders lehrt er als Protagoras.

    Matthäus 5
    5 Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen. 6 Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden. 7 Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen. 8 Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen. 9 Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen.

    Jeremia 29: 13 Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe das Ende, des ihr wartet. 12 Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und mich bitten und ich will euch erhören. 13 Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, 14 so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR…

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  7. @rhenus
    Jemanden der sein bescheidenes Gehirn für 5 Minuten Glückseligkeit im nicht existenten Paradies in Zahlung gegeben hat, den lohnt es nicht zu bedauern. Es ist einfach zu blöd so etwas zu verstehen

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  8. @Josef Sefton
    „Von Göttern vermag ich nichts festzustellen, weder dass es sie gibt, noch, dass es sie nicht gibt, noch was für eine Gestalt sie haben; denn vieles hindert Wissen darüber: Die Dunkelheit der Sache und die Kürze des menschlichen Lebens.“. 😉
    Protagoras, antiker Philosoph 490-411 v. u.Z siehe unter Abschnitt Religion
    http://de.wikipedia.org/wiki/Protagoras

    „Nichts Neues“ bei der göttlichen Beweislage in den letzten 2500 Jahren, obwohl es eine Menge neuer und neuester Götterliteratur gibt!….oder wie sagte der preussische Atheist volkstümlich, „Jeder soll nach seiner Façon selig werden“ 😉

    http://de.wikiquote.org/wiki/Friedrich_II._(Preußen)

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  9. Ich glaube auch an die Wahrheit der biblischen Schöpfungsgeschichte. Adam und Eva waren lebendige Menschen, sowie David, Solomon, Moses, Isaak und Abraham!

    Liebe Leser, die Bibel ist das absolut und ewig wahre Wort Gottes und die Worte Jesu bleiben heute immer
    noch ein leuchtendes Vorbild für alle Menschen.

    Der Heiland und der Herr Jesus war einzigartig und hat nichts mit dem falschen gott Mithra zu tun.

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  10. @Kyp
    Das AT besteht (wahrscheinlich) aus Geschichten über bronzezeitliche Mythen….sie sind alte Literatur, ähnlich unserer Märchen mit „Guten und Bösen“ Charakteren und beschreiben was sich Leute damals durch’s Hörensagen weiterreichten. Auch das Gilgamesch Epos hatte die gleiche Qualität für Mesopotamien. Homer’s Illias und Odyssee überlieferten uns den Gôtterhimmel wie die antike Moral. Platon schilderte den Atlantis Mythos. Solche Literatur aber als historische Beschreibung oder „bare Münze“ anzusehen ist einfach abenteuerlich. Es käme auch niemand auf die Idee den Faust, seinen Mephistopholes oder das Gretchen im Melderegister des 16. Jahrhunderts zu suchen.
    😉

    Auch das Neue Testament ist eine Sammlung von Geschichten aus Tausend und Einer Nacht; aber keine Geschichtliche. Trotz 2000 Jahren Forschung gibt es bis heute keinen historischen Beweis zur Existenz Jesu, ausser wagen Hörensagen, obwohl die Römer damals schon öffentliche Gerichtverhandlungen und öffentliche Gerichtsakten kannten und über jede wichtige Besonderheit -auch der kolonialisierten Völker- berichteten. Den Römern jedenfalls war ein Jesu nicht aufgefallen. 😉

    Wegen dieser mangelnden Geschichtlichkeit Jesu, wurden durch die Kirche im Mittelalter auch Jesu Kleidungsstücke, Jesu Grabtücher, Teile vom Kreuz Jesu, die Lanze Jesu und seiner Dornenkrone „geschöpft“, besonders personalisiert mit mehreren „Heiligen Vorhäuten Jesu“. Die letzte verschwand „irrtümlicherweise“ vor ca. 30 Jahren in Calcata bei Rom, nachdem römische Pilger Jahrhunderte lang, mit der Anbetung der Vorhaut Christi und einer Spende an den Klerus gründlich von Schuld befreit wurden.
    😉

    http://de.wikipedia.org/wiki/Heilige_Vorhaut

    Übrigens gibt es zwei neuere literarische Rezeptionen des AT und des NT vom Literaturnobelpreiträger José Saramago:

    Kain

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/jose-saramago-kain-der-liebe-gott-muss-dringend-in-therapie-11114923.html

    Das Evangelium nach Jesu Christus.

    http://www.wolfskreis-lyrics.de/modules.php?name=News&file=article&sid=36

    Beide Erzählungen eröffnen eine überraschende Sicht auf bekannte Geschichten.

    😉

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  11. Was nichts daran ändert, dass das nach jetzigem Forschungsstand Thesen ohne jeglichem Fundament sind. Das wäre, wie wenn ein Schöpfungsgläubiger der Evolutionsbiologie unterstellt, nur unter der Bedingung eines vorgefertigten Ergebnisses zu forschen. Wie närrisch und einfältig solch eine Denke doch ist.

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  12. @Kyp
    Siehe meine letztes Postung unter „Lammert kritisiert Scheitern der Missbrauchsstudie“. Es gibt an die Hundert Papyrie mit Texten und Tausenden Tontafeln, nicht eine davon stützt die biblische Geschichte, fast alle widerlegen sie aktiv (durch gegenteilige Referenz) oder passiv (durch Verschweigen). Es gibt keine mir bekannte Forschungsarbeit, die sich mit den Amarna-Texten versus hebräische Geschichte beschäftigt.

    Die Archäologen halten sich bewußt aus dem Disput raus, es würde ihre finanzielle Förderung der Grabungen vernichten. Die Altertumsforscher mehrheitlich an religiös dominierten Unis angestellt würde es sofort ihren Job kosten. Ich bin Dipl.Ing. als Techniker und kein Historiker, mir ist es egal ob die heutige Forschung offensichtlich logische Schlußfolgerungen stützt oder nicht.

    Wenn mir jemand ernsthaft erzählt eine Anzahl nomadisierenden Banden, die nie etwas geschrieben haben, überfallen und plünderen ein kleines Dorf (Jerusalem) über Jahrhunderte immer wieder, die haben als mächtige Ethnie mit diesem Dorf als Hauptstadt ein Weltreich von Tausenden Kilometern Ausdehnung mit Palästen und Tempeln, das niemals irgendwo erwähnt wird, den würde ich in die Klappse einweisen lassen.

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  13. @Gelmir: Exzellente Begründung. Aber etwas anders ist wohl auch nicht zu erwarten gewesen. Atheistische Strömungen gleichen den religiösen schließlich nicht zuletzt darin, dass eine (zu) große Anzahl Menschen, einer Ideologie beipflichtet, die das Individuum selbst nicht aufrichtig geprüft hat und sich darauf ausruht, plausibel klingende Argumente nachzuplappern.

    @Emporda: Interessante Thesen – leider jedoch vom aktuellen Forschungsstand nicht gestützt. Bislang werden derartige Annahmen noch nicht mal als ernstzunehmende Hypothesen gehandelt, die die Fachwelt (die areligiöse im Besonderen eingeschlossen), interessieren sollte. Vielleicht ändert sich das noch, mir ist bislang nichts bekannt.

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  14. @Kyp – Nachtrag
    Akkadische Namen in religiösen Texten in Ebla als Hochkultur ab 3000 v.C. waren
    Yah/Yahweh, A-da-mu/Adam, h’àwa/Eva, Ab-ra-mu/Abraham, Bilhah, Ish-ma-ilu/Ismael, E-sa-um/Esau, Mika-ilu/Michael, Sa-u-lum/Saul, Da-udum/David usw.

    Götter in Ebla
    El, Yah, Dagon, Baal, Ishtar, Resheph, Kanish, Hadad, Kura, Nidakul, Enki, Ninki, Ashtapi, Hapat, Ishara

    Die Hebräer als frei erfundene Ethnie aus Hyksos, Shardana, Sardonier, Sherden, Weskesh oder Meshwesh, Danuna und Lukka haben nicht nur das Märchen von Adam und Eva geklaut, selbst den Gott Yahwe und El hat es schon Jahrtausende vorher in anderen Kulten gegeben. Aber was kann man von Analphabeten auch erwarten

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  15. @Kyp
    Bevor man einen Text akzeptiert geht es zuerst darum, wer hat ihn wann verfaßt und ist der Inhalt reales Geschehen. Nach 1925 mit Ausgrabungen von 100.000 Tontafeln und der Amarna Bibliothek mit 384 Texten hat es vor 1000 v.C keine Hebräer gegeben und auch kein Althebräisch als Schrift und Sprache.

    Dann kam einige Hundert Jahre die persische Besatzung in Ägypten und Palästina mit Aramäisch als Schrift und Sprache, natürlich ohne den Yahwe-Kult. Die Perser verehrten Baal und Ashera, „Pontifex Maximus“ hieß der oberste Baal Priester in Babylon. Alle religiösen Texte des Tanach, Qumran usw. sind nach 250 v.C. in aramäischer Quadraschrift in einer Priestersprache (Mittelhebräisch) verfaßt worden. Die Evangelien des NT mit dem allerliebsten Jesulein sind erst nach 100 n.C entstanden, 1500 Jahre vorher hieß der gleiche Typ Mithras und hatte identische Rituale

    Moses, David, Salomon, Isaak, Abraham usw. sind Märchenhelden wie „Struwelpeter“ oder „das tapfere Schneiderlein“. Die Namen dieser Märchenhelden hat man schon 2500 v.C in Kulturen wie Ugarit, Ebla, Mari usw. genutzt, allerdings in Akkadisch als Sprache

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  16. @Kyp

    Alles, was mit Religion und Bibel zu tun hat, ist nun mal schlecht und absolut abzulehnen.
    Und wenn Du meinst, solche Meinungen mit Deinem Halbwissen aus dem Machwerk Bibel wiederlegen zu können, dann bist Du eben einfach nur auf dem Holzpfad.

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  17. Emporda beweist mal wieder puren Extremismus. Alles, was mit Religion und der Bibel zu tun hat sei schlecht und abzulehnen. Auch wenn man gerne dieser Ansicht sein darf, ist es doch eine große Farce, derartige schwarz-weiß-Sicht mit Halbwissen belegen zu wollen. Ich empfehle, 5. Mose nochmals zu lesen und objektiv zu untersuchen, ob dies dort wirklich steht. Ob du hierzu die Vulgata, die Septuaginta, die älteste überlieferte Thora oder eine moderne Übersetzung nimmst, ist unerheblich – letztlich lässt sich die ursprüngliche Aussage in allen Fällen, die Grundlehren betreffen, eindeutig rekonstruieren.
    Leider bin ich mir sicher, dass er so in seiner Ignoranz gefangen ist und sich so sehr im Recht fühlt, dass er eine maximales Maß der Beratungsresistenz erreicht hat und so zu dem geworden ist, was er vorgibt zu verfolgen und zu entblößen.

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  18. Für diese Weltmeister der Einfaltspinsel ist die Bibel das absolut und ewig wahre Wort Gottes, das biblische Wissen ist auch heute ein leuchtendes Vorbild für alle Menschen. Sie versäumen natürlich zu sagen welche der über 100 Bibeln sie meinen, den jede davon weicht bis zu 33% von den Vorgängern ab.

    Mit dem Edikt De-editione-et-usu-librorum-sacrorum wird 1546 n.C. die Vulgata die einzig gültige Heilige Schrift. Sie wird 1590 n.C. von Papst Sixtus V als Editio-Sixtina revidiert und für fehlerlos erklärt. Wegen vieler Fehler wird sie 1592 n.C. durch die absolut fehlerlose Editio-Clementina ersetzt, die wegen vieler Fehler 1598 n.C. ersetzt werden muss. Papst Pius IX (Giovanni Maria Mastai Ferretti) erklärt beim Konzil die Bibel ist ohne jeden Irrtum, der Heilige Geist hat sie den Schreibern direkt in die Feder diktiert. Die ewig wahre Vulgata wird 1979 durch die absolut fehlerfreie Nuovo-Vulgata ersetzt, die wegen vieler Fehler 2001 schon wieder ersetzt wird. Dazu kommen weitere sehr fehlerhafte Bibeln wie “Bug Bible 1535”, “Treacle Bible 1549”, „Breeches Bible 1576“, „Wicked-Bible 1631“, „Unrighteous Bible 1653“, „Sin On Bible 1716”, „Vinegar Bible 1717”, „The Fools Bible 1763”, „To remain Bible 1805” usw.

    Neben 39 Evangelien des AT existierten weitere wie Baruch, Tobias, Weisheit, Judith, 1.u.2. Makkabäer, Jesus, Siracht, Philipp, Hermes, Judas, Petrus, Thomas obwohl der Kanon des AT fertig ist. Hieronymus nennt sie Apokryphen, sie kommen in Mittelhebräischen Texten nicht vor, sind in Altgriechisch verfasst und unterscheiden sich stark in Lehre und Inhalt. Augustin ordnet sie dem AT zu ohne sie zu werten, die Kirchenväter verwerfen sie. Bis 1600 n.C. kennt man nur den Codex Bezae von etwa 500 n.C. der auf 406 Seiten 4 Evangelien enthält und in der Universität Cambridge aufliegt. Derzeit sind über 6.000 Texte bekannt. Martin Luther übersetzt keine hebräischen Texte, sondern den absolut wahren lateinischen Kanon plus Apokryphen. Das Konzil zu Trient (1546 n.C.) erklärt die Apokryphen nachträglich als kanonisch.

    Die Evangelische Kirche revidiert in 100 Jahren die Lutherbibel 3 Mal und ändert 35% der etwa 181.000 Worte. Dazu Ausgaben wie die John-Wyclif-Bibel von 1382 n.C., die William-Tyndal-Bibel von 1522 nach dem masoretischen Text und dem Text-Receptus, die Coversdale Bibel, die Matthew Bibel, die Taverner Bibel, die Große Bibel, die Geneva Bibel, die Bishop Bibel, die Douay-Rheims Bibel, die King-James-Bible von 1611 n.C und 1769 n.C, die New-American-Standard-Bible, die English-Standard-Bible usw. Im Internet stehen über 108 absolut wahre Versionen sehr widerspüchlicher Bibeln. Mit der dürftigen Ausrede die Bibel enthalte nur mythisch zu deutende Bilder lässt sich faktisch jeder Unsinn als Geisterspuk rechtfertigen.

    Allen Versionen gemein sin die Greueltaten Yahwes. Die ewig wahre Bibel des paranoiden Irren Jahwe enthält ca. 35 Mio Morde manifestiert in 1035 Absurditäten, 854 Gräueltaten, 377 Widersprüchem, 1094 Ungerechtigkeiten und 539 Fälle von paranoider Inkompetenz.
    Yahwe (5.Moses) fordert für seine Gemeinde die Ausrottung von falschen Propheten, Mördern, Homosexuellen, Bisexuellen, Hurenkindern, Hurenböcken, Mutterfickern, Fremdhurern, Sodomisten, Schwiegertochterfickern, Zuhältern, Vergewaltigern, Männern mit gequetschten Hoden bzw nächtlichem Samenerguss, Blinden, Lahmen, vergewaltigten Frauen, Kranken mit Krätze oder Flechte, Menschen die gesäuertes Brot oder Blutwurst essen, Entführern, Feiertagsarbeitern, Gotteslästerern, Zinsnehmern (Bankiers), Geldeintreibern, Betrügern, Söhnen die die Eltern verfluchen, Kleinwüchsigen, Zauberern, Totenbeschwörern, Wahrsagern, Traumdeutern, Männern die die Blöße der Schwester sehen, Rechtsbeugern, Kirchensteuer Verweigerern. Die Mehrheit der Menschen wird ausgerottet, viel Arbeit für die Religioten.

    Also machen wir uns auf viele Massaker gefaßt mit Millionen toten Christen, die irgendwann nur mit dem falschen Fuß aufgestanden sind

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