Facebook ist keine Religion


Facebook Welt 2010
Facebook Welt 2010

Seitdem der Papst neuerdings bei Twitter vertreten ist, sind soziale Netzwerke ganz oben in der Kirche angelangt. Welche Gefahren dieser Trend mit sich bringt und wie sich Facebook und Co. mit Religion vereinbaren lassen, erklärt Dekan und Pfarrer der Michaeliskirche Günter Saalfrank im Interview.

frankenpost.de

Neuerdings twittert der Papst unter dem Namen @pontifex. Die religiöse Facebookseite „Jesus Daily“ hat knapp 15 Millionen Fans. Welche Chancen bieten soziale Netzwerke der Religion?

Natürlich bieten Facebook und Twitter den christlichen Kirchen wichtige Chancen für die Verkündigung und Seelsorge. Insbesondere ermöglichen sie, mit den Menschen in Kontakt zu treten, die sonst kaum oder keinen Kontakt zur Kirche haben. Ich begrüße sehr, dass Kirchen die sozialen Netzwerke nutzen. Auch in der Vergangenheit haben neue Medien immer wieder eine wichtige Rolle für die Weitergabe des Evangeliums gespielt – wenn ich nur an die Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg denke – ohne die es keine Bewegungen wie die Reformation gegeben hätte.

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1 Comment

  1. Ich kenne diese Netzwerke nur als SPAM Schleudern. Andauernd gibt es e-mails
    Sie vermissen das wichtigste bla bla bla
    Ihr neuer Freund hat ihnen bla bla
    Man hat sie empfohlen bla bla bla

    dabei bin ich nicht einmal dabei.
    Aber wer so etwas anklickt, der ist auf den Leim gegangen und als Mitglied gefangen. Das ist fast genau so schlimm wie die ewigen Gewinne irgendwo von 800.000 bis 15 Millionen €, bis zu 3 Mal die Woche. Die wissen genau dass nur ich allein gewonnen haben, aber sie kennen weder Namen noch Wohnsitz. Dann ist die Lotterie in Spanien, England usw, die e-mail kommt aus der Ukraine, China oder Südamerika. Da muss man schon sehr bescheuert sein den Quatsch zu ernst zu nehmen

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