Frankreich: Protest gegen Homo-Ehe


Proteste in Paris: Mehr als Hundertausend Franzosen demonstrieren in der Hauptstadt gegen die geplante Homo-Ehe. (Foto: REUTERS)

Vater, Mutter, Kind – ein anderes Familienmodell ist in ihren Augen nicht vorgesehen: In Paris sind Zehntausende Franzosen gegen die Gleichstellung von Homosexuellen auf die Straße gegangen. Der Protest vereint politisch Konservative ebenso wie Muslime, Juden und Evangelikale. Für Präsident Hollande kommt der Widerstand zur Unzeit.

Süddeutsche.de

In Paris haben sich am Sonntag zahlreiche Gegner der Homosexuellen-Ehe zu Protestmärschen durch die französische Hauptstadt versammelt. Teilnehmer aus der Provinz reisten in fünf TGV-Zügen, etwa 900 Bussen und zahllosen Autos an, um gegen die von Präsident François Hollande propagierte Gleichstellung hetero- und homosexueller Partnerschaften auf die Straße zu protestieren. Insgesamt wurden trotz winterlicher Kälte mehrere Hunderttausend Menschen bei dem Sternmarsch erwartet, der von drei Startpunkten aus am späten Nachmittag in eine Großkundgebung vor dem Eiffelturm münden sollte.

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1 Comment

  1. Da fragt man sich doch, wer bezahlt das alles. Der Ratzfatz hat wohl eines der Mafia-Konten in der Vatikanbank geplündert. Die französischen RKK Priester sind durchweg so dement, die können Homosexualität nicht einmal mehr buchstabieren

    Frankreich hat keine Kirchensteuer, etwa 11.500 Priester der RKK sind im Mittel 78 Jahre alt. Das Erzbistum Poitiers hat für 730.000 Katholen in 600 Pfarreien weniger als 250 Priester, etwa 60% sind über 80 Jahre alt. Das Bistum rechnet mit 40 Abgängen/Jahr (durch Tod) bei 3 Novizen entsprechend 50 – 80 Novizen für ganz Frankreich. Die meisten Pfarreien führen Laien mit Predigt, Katechese, Diakonie und Finanzen, die den Religioten in Abbruchkirchen „Wortgottesdiensten“ als Märchen vorlesen.

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