Großrabbiner: Abtreibung jüdischer Kinder ist „Mord“


Bild: Katholisches Magazin

Eine Lebensrechtsorganisation wurde von beiden Großrabbinern Israels ausgezeichnet. In einem offenen Brief an alle israelischen Rabbinen erklärten die beiden wichtigsten geistlichen Autoritäten des Landes, Rabbi Yona Metzger, der Oberrabbiner der aschkenasischen Juden, und Rabbi Shlomo Moshe Amar, der Oberrabiner der sephardischen Juden, daß sie „die Aktivitäten von Efrat, zum Schutz des Lebens der Kinder Israels für äußerst wichtig“ halten.

Von Giuseppe NardiKatholisches Magazin für Kirche und Kultur

Großrabbiner unterstützen Lebensrechtsgruppe Efrat

„In den 30 Jahren ihres Bestehens, wurden dank dieser Organisation Zehntausende von Föten gerettet. Allein im vergangenen Jahr wurden etwa 4000 gerettet“, so die beiden Großrabbiner.

Die Mitarbeiter von Efrat versuchen schwangere jüdische Frauen von einer Abtreibung abzuhalten, indem sie Krankenhäuser und Kliniken besuchen und auch finanzielle Hilfe anbieten.

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2 Comments

  1. Kleinrabbiner: „Beschneidung jüdischer Kinder ist… „absolut in Ordnung und zur Ehrung und Bebuckelung eines imaginären Gehirngespinstes, durchaus gerechtfertigt“!
    (Erstaunlich, wie schwer sich Schwachsinn durch die Evolution verdrängen lässt. Aber die Menschheit ist ja noch verhältnismäßig jung. Vielleicht sieht es ja in 10 000 bis 20 000 Jahren schon ein bisschen besser aus.) 😉

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