Suizidbeihilfe: Die Moral der Unmoralischen


Bild: katholisch.de

Die deutschen Bischöfe begrüßen die neuerlichen Beratungen über den umstrittenen Gesetzentwurf zur Suizid-Beihilfe.

domradio.de

Die deutschen Bischöfe begrüßen die neuerlichen Beratungen über den umstrittenen Gesetzentwurf zur Suizid-Beihilfe.

Es handle sich um eine „gute Regierungsentscheidung“, sagte der Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, am Donnerstagabend der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Bonn.

Kopp nannte es erfreulich, „dass offenbar ein neuer Prozess des Nachdenkens über Sterbehilfe einsetzt, in den auch die Kritiker stärker einbezogen werden“. Es dürfe jedoch nicht bei einer bloßen Rücknahme des Gesetzes bleiben, betonte der Sprecher der Bischöfe.

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1 Comment

  1. „Nachtigall. ich höre Dir trapsen“
    Nur das Gesetz sei zurückzunehmen ist unzureichend, sondern eine gegeteilige Regelung (im Sinne der RKK) muss unbedingt her – so lautet doch der Tenor.

    Jetzt dürfen bereits Opfer von Verbrechen ohne medizinische Hilfe abgewiesen werden (sollen sie doch nicht-katholisch verreckten), Menschen müssen aus dem Job geworfen werden nur weil sie eine abweichende Meinung haben, NEIN, jetzt muß sich jeder Todeskandidat noch vorher zum Katholizismus bekennen so wie im ewig absolut wahren Dogam vorgegeben, sonst bleibt er am Leben – Basta sagt das allerliebste Jesulein und der all-wissende Alzheimer spendet dazu sein „Urbi et orbi“.

    Als jemand im hohen Alter, der in den letzten Jahren mit gut 10 Ablebenden in der Familie konfrontiert wurde, verbitte ich mir entschieden von einem kriminellen Kinderficker vorgeschrieben zu bekommen, wie ich zu sterben habe. Fickt Eure eigenen illegitimen Kinder, sie bedeuten euch nichts, sonst würdet ihr ihnen ein liebevoller Vater sein und jeden kastrieren, der sie sexuell mißbraucht

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