Geheime Immobilienkäufe des Vatikan mit Mussolini-Geldern?

vatikanDie britische Zeitung „The Guardian“ hat aufgrund von Archivdaten aus Zeiten des Zweiten Weltkrieges die Römisch-Katholische Kirche des Geheimbesitzes von Immobilien in Großbritannien, Frankreich und der Schweiz beschuldigt, die angeblich mit dem Geld des faschistischen Regimes Benito Mussolini erworben worden waren.

RIANOVOSTI

Der Zeitung zufolge hat der Heilige Stuhl unter anderem im Jahr 2006 über eine Reihe von Strohfirmen Bürogebäude auf dem St. James‘ Place in London für 15 Millionen Pfund Sterling (umgerechnet 23,8 Millionen US-Dollar) gekauft. Real kontrolliert werden diese Objekte vom Schweizer Unternehmen Profima SA, das sich im Besitz des Vatikan befindet und das laut Informationen des „Guardian“ in den 1940er-Jahren der „Teilnahme an Operationen verdächtigt worden war, die den Interessen der Alliierten widersprachen“.

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Vatikan: Agnes-Lämmer und jede Menge Bullshistic

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Bild: Braut des Lammes.

Nach der Segnung kommen die Agnes-Lämmer in Obhut von Ordensschwestern, die sie scheren und aus der Wolle Pallien herstellen

kathweb

Römische Ordensfrauen haben dem Papst am Montag im Vatikan die beiden „Agnes-Lämmer“ präsentiert, aus deren Wolle die erzbischöflichen Pallien gewebt werden. Das Pallium ist eine weiße Wollstola, die vom Papst und den Erzbischöfen, die zugleich Leiter von Kirchenprovinzen sind, über dem Messgewand getragen wird. Es wird den neu ernannten Metropolitan-Erzbischöfen jeweils am 29. Juni, dem römischen Patronatsfest Peter und Paul, im Vatikan überreicht. Die Herstellung der Pallien obliegt den Benediktinerinnen der Kirche Santa Cecilia im römischen Stadtteil Trastevere.

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Auge um Auge, Knarre um Knarre – An eye for an eye, a gat for a gat

Bild. MotherJones
Bild. MotherJones

Mitten in der US-Waffendebatte schießt eine texanische Bank dazwischen: Schusswaffen sind in der Filiale ausdrücklich erlaubt – man müsse sich schließlich gegen Überfälle verteidigen können

Von Patrick SpätTELEPOLIS

„Das einzige, was einen bösen Menschen mit einer Waffe stoppen kann, ist ein guter Mensch mit einer Waffe“, sagte Wayne LaPierre nach dem Amoklauf an der Sandy Hook Elementary School, der sich am 14. Dezember 2012 in der Kleinstadt Newtown im US-amerikanischen Connecticut ereignete. Wayne ist Geschäftsführer der mächtigen US-Waffenlobby National Riffle Association (NRA) und hat seine ganz eigene Logik was Waffen angeht: Das Problem sei nicht, dass man die Knarren problemlos während des Wochenendeinkaufs bei Walmart kaufen könne. Das Problem sei vielmehr, dass an den Schulen keine bewaffneten Sicherheitskräfte patrollieren. Diesem Hochrüsten will Präsident Barack Obama nun mit neuen Waffengesetzen ein Ende bereiten. Doch während Obama sich mit republikanischen Waffennarren rumschlägt und Paragraphen wälzt, ruft eine Bankfiliale in der texanischen Provinz die Selbstjustiz aus:

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Evangelikaler Baptistenpastor für Anerkennung homosexueller Partnerschaften

Bild: ©Oasis UK

Der britische Baptistenpastor Steve Chalke hat sich für die Anerkennung „liebevoller, stabiler homosexueller Partnerschaften“ ausgesprochen. Die britische Zeitung „The Independent“ bezeichnet dies als „Schockwelle“ für die evangelikale Gemeinschaft.

jesus.de

In der aktuellen Ausgabe des Magazins „Christianity“ sowie auf der Homepage der von ihm gegründeten Wohltätigkeitsorganisation „Oasis“ fordert Chalke in einem ausführlichen Artikel („A Matter of Integrity„) und einer Videobotschaft die gesamte Kirche dazu auf, Ihre Einstellung gegenüber Homosexuellen zu überdenken. Er selbst fühle sich „gezwungen“ diesen Artikel zu schreiben, gleichzeitig aber auch „ängstlich“. Kritiker würden ihm nun vermutlich vorwerfen, den Boden der Heiligen Schrift verlassen zu haben. Er habe seine Überzeugung jedoch nicht aus einer Missachtung der Bibel heraus gewonnen, sondern durch eine von viel Gebet getragene Reflektion und Auseinandersetzung mit der Heiligen Schrift, immer mit dem Ziel Gottes Wort ernst zu nehmen.

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„Pro-Life“: Justin Bieber, Pattie Mallette und Jesus

Singer Justin Bieber (R) and mom Pattie Mallett, Bild: ABC News

Initiative zugunsten von Schwangerschaftszentren produziert Kurzvideo mit Pattie Mallette in der Hauptrolle. Mallette hatte sich mit 17 Jahren gegen die Abtreibung von Justin Bieber entschieden.

kath.net

Die Mutter des Pop-Idols Justin Bieber spielt die Hauptrolle (Foto) im Pro-Life-Film „Crescendo“, der am 28. Februar herauskommen wird, außerdem ist sie die ausführende Produzentin. Der Video-Kurzfilm thematisiert, wie ein Mädchen nach einer Vergewaltigung schwanger wird und nicht abtreiben möchte. Näheres über den Inhalt des historischen Streifens ist noch nicht bekannt. Das Video ist wichtiger Bestandteil einer Initiative, die sich für das Leben einsetzt und Spendengelder zugunsten von Schwangerschaftszentren sammelt.

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