Sohn stiehlt Leiche des Vaters – für Auferstehung


Vincent Bright konnte den Tod seines Vaters nicht verkraften. (Bilder: AP)

Ein 48-Jähriger hat in Detroit die Leiche seines Vaters aus der Leichenhalle eines Friedhofs gestohlen. Er wollte mit Gebeten den Verstorbenen auferstehen lassen.

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Der Geist ist gläubig, aber das Fleisch ist schwach. So könnte das Fazit eines kuriosen Falls in den USA lauten: Vincent Bright wurde verhaftet, nachdem die Polizei von Detroit die Leiche seines Vaters in der Kühltruhe des 48-Jährigen gefunden hatte. Die Überreste des mit 93 Jahren verstorbenen Clarence Bright waren am Montag plötzlich aus der Leichenhalle des Gethsemane Friedhofs verschwunden. Ein Tipp aus dem Verwandtenkreis führte die Ermittler rasch zu Sohn Vincent.

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1 Comment

  1. Die „London School of Economics and Political Science“ ermittelt 2009 per Befragung von 14.000 US-Jugendlichen Werte des Intelligenz-Quotienten bei Atheisten über 106, bei religiös Gläubigen unter 95 und bei Fanatikern unter 70. Religion als negative Auslese der Menschheit repräsentiert die untersten Schichten, geniale Begabung und Wahnsinn sind durch eine Gen Variante eng verwandt. Gläubige sind wenn überhaupt einseitig gebildet, geistig bequem, dafür aber vermehrungsfreudig.

    Für solche Geistesriesen christlicher Religiotie muss man einen negativen Intelligenzquotienten einführen, das sprengt jede Vorstellungskraft. Nur die Pfaffen würde das traurig stimmen, werden sie doch so ähnlich eingestuft.

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