„Langnasen-Papst“ will auf Chinesisch twittern


pontifex_twitterFrüherer „Avvenire“-Chefredakteur Boffo übt Kritik an Social-Media-Engagement der Kirche.

kath.net

Papst Benedikt XVI. will seine Kurznachrichten über Twitter demnächst auch auf Chinesisch übermitteln. Das bestätigte der vatikanische Medien-Minister Erzbischof Claudio Celli am Wochenende gegenüber der Turiner Zeitung „La Stampa“. Über Twitter könne der Papst Menschen erreichen, die ansonsten nie mit ihm und seiner Botschaft in Berührung kämen, betonte Celli. Die Kirche verstehe die neuen Medien und Technologien nicht mehr nur als neue Mittel der Evangelisierung, sondern als Förderer, Inspiratoren und kreative Faktoren einer neuen Kultur.

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1 Comment

  1. Wenn die Gebrüder Grimm noch leben würden, könnten sie ihre Märchen ebenfalls über Twitter zum kreativen Faktor einer neuen Kultur machen. Bei Kindern kann man den Märchenglauben ja noch verstehen. Das aber erwachsene Menschen die dümmlich, religiotischen Märchen der „Gebrüder Hominidengottesvertreter“ immer noch so zahlreich, kritiklos und unterwürfig akzeptieren kann nur bedeuten, dass die Evolution noch sehr viel zu tun haben wird, um den wahren Homo sapiens sapiens, möglicherweise doch noch einmal Realität werden zu lassen. Zeit wäre, universell gesehen, ja genügend zur Verfügung. Ob die Menschheit aber lange genug existiert um diesen Status zu rerreichen, darf aus vielen Gründen angezweifelt werden.

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