Atheismus als theologisches Modell


iamatheistErlösung und Heil verspricht die Atheistische Religionsgesellschaft nicht – sie kämpft um Gleichstellung mit anderen konfessionellen Gruppen

Von Mascha DabićderStandard.at

Gott und Mensch, Götter und Menschen: eine Beziehung, die seit Menschengedenken existiert und unzählige Kunstwerke, Bauten und Erzählungen hervorgebracht hat, aber auch als Vorwand für Kriege herhalten musste. Während die meisten religiösen Vorstellungen den Menschen als eine göttliche Schöpfung sehen, sind Atheisten vom Gegenteil überzeugt: Es ist Gott oder es sind die Götter, die von den Menschen erschaffen wurden. So lautet jedenfalls die Überzeugung von Wilfried Apfalter, Präsidiumsmitglied der Atheistischen Religionsgesellschaft in Österreich.

Kein Widerspruch

Wenn Apfalter über seine Überzeugungen spricht, drückt er sich präzise und bedächtig aus. Den Einwand, Atheismus sei keine Religion und eine atheistische Religionsgesellschaft somit ein Widerspruch in sich, kann er nicht gelten lassen:

weiterlesen

1 Comment

  1. Präsident einer Gemeinschaft mit viel Gehalt und tollen Spesen ist ein rchtz geiler Job, besonderns wen man keine weiteren Fähigkeit hat. Den Job muss man verteidigen mit fairen und vor allem unfairen Mitteln. Das dabei Atheismus zur Religion verkommt, wen kratzt es nachdem am Monatsende der Gehaltscheck kommt.

    In seiner Verlogenhenheit ist der Typ genau so korrupt und kriminell veranlagt wie der Papst

    Liken

Kommentare sind geschlossen.