„Todesengel von Kalkutta“: Abtreibung ist die größte Zerstörerin des Friedens


Anjezë (Agnes) Gonxhe Bojaxhiu © 1986 Túrelio, : Creative Commons CC-BY-SA-2.0 de

„Heutzutage ist die Abtreibung die größte Zerstörerin des Friedens“, sagte die Friedensnobelpreisträgerin Mutter Teresa 1985 in einem Interview. Sie bezeichnete es als „unglaublich“, dass eine „Mutter ihr eigenes Kind ermorden“ kann.

kath.net

„Heutzutage ist die Abtreibung die größte Zerstörerin des Friedens, denn sie zerstört das Leben des Kindes, aber sie zerstört ebenso das Gewissen der Mutter, und Jahr für Jahr weiß sie, dass sie ihr eigenes Kind ermordet hat.“ Dies sagte Mutter Teresa (1907-1997), die katholische Friedensnobelpreisträgerin und durch Papst Johannes Paul II. im Jahr 2003 seliggesprochen, 1985 in einem Interview am Rande der „National Catholic Coalition Conference on Women“ in New York. Sie nannte es „unglaublich“, dass eine „Mutter ihr eigenes Kind ermorden“ kann. Das ungeborene Kind sei „als Ebenbild Gottes“ erschaffen worden „um zu lieben und um geliebt zu werden“.

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5 Comments

  1. Naja, wenn sie sich aus dem Schutz ihres Ordens ins Leben gewagt hätte und selber Kinder gehabt hätte, wären ihr wohl Phänomene wie Abtreibung und Verhütung nicht so unverständlich geblieben. Je mehr Kinder eine Frau hat, umso wahrscheinlicher ist es nämlich, das die nächste Schwangerschaft mit einer Abtreibung endet… Aber ein bisschen Empathie hätte ja auch gereicht…

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  2. Mein erster Gedanke bei dieser Meldung war „Dafuq? Die alte Hexe lebt noch???“, gefolgt von einem erleichterteten Stoßseufzer als ich die 1997 las.

    Es muss ja ein schönes „Winterloch“ bei kath.net geben, wenn die Meldungen aus der Steinzeit bringen.

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  3. Diese neurotische Betschwester hatte wahrscheinlich, wie normale Frauen auch, in der Zeit von ihrer Pupertät an bis zur Menopause, jeden Monat durch die Menstruation ein „Ebenbild Gottes“ abortiert. Als „Braut Christi“ nahm sie (zum Glück) zwar nicht mehr an der Evolution teil, aber andererseits ist sie wohl auch nicht in die Situation geraten, abtreiben zu müssen. 😉

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