Bayern ohne Papst – Weißblauer Katholizismus in Not


Leere Gottesdienste, Priestermangel, Pfarrgemeinden, die zusammengelegt werden. Die katholische Kirche spielt auch in Bayern zunehmend nur noch eine Nebenrolle in der Gesellschaft, und die, denen die Kirche noch etwas bedeutet, blicken bang nach Rom: wie geht’s jetzt weiter, wenn der bayerische Papst zurücktritt?

Wird dies auch im weißblauen Katholizismus einen Rückzug der Menschen von der Kirche bewirken? Viele befürchten, dass mit dem Rücktritt des Papstes die traditionelle Verbindung von Bayern und Kirche schon bald der Vergangenheit angehört.
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1 Comment

  1. Bayern ist kein Wunderland hinterm Mond, sondern in allem Teil der BRD

    In der BRD sind 37% der Menschen konfessionslos, 27% Evangelen, 28% Katholen Bei den Christen der Kinderficker Sekte glauben 9% das vollständige Bekenntnis ihrer Religion, 6% bei den evangelischen Christen. Nur 3% der Bevölkerung geht überhaupt noch in Kirchen, der Rest gilt nach den Amtskirchen als ungläubige Heiden, zur finanziellen Ausbeutung gerne geduldet. Die RKK schrumpfte bereits auf 25% ihrer einstigen Größe. Die 9.500 RKK Priester sind im Durchschnitt 60 Jahre alt ohne Aussicht auf Nachwuchs, in etwa 15 Jahren sinkt deren Zahl auf unter 3.000. Notwendig wären über 500 Novizen/Jahr, bei 60% Abbrechern bleiben nur unter 85 übrig, Kinderficker ist kein Beruf mehr mit sozialen Ansehen, sondern menschlicher Abschaum.

    Das Bistum Speyer löst 124 von 346 Pfarreien auf, Würzburg 455 von 619, Magdeburg 44 von 186, Erfurt 10 von 16, Freiburg 747 von 1075, Trier 216 von 389 Hildesheim 224 von 348, Essen 216 von 259, Aachen 379 von 450, Augsburg 800 von 1000, Berlin 70 von 100 usw. Die RKK vermeidet exakte Angaben als Eingeständnis ihres Versagens, die Kirchen in Deutschland werden auf etwa 1.500 reduziert. Die Schließung von 20 der noch 27 Bistümer steht aus, etwa 25.000 der insgesamt 27.000 Kirchenbauten sind überflüssig und unbezahlbar. Nicht geweihte Freiwillige verlesen irgendwo „Wortgottesdienste“ als Märchen für fromme Einfaltspinsel. Auch RKK Orden mit nur noch 22.000 Nonnen sterben ohne Nachwuchs in etwa 25 Jahren aus.

    Die Neuordnung der RKK mit 25.000 Gläubigen/Pfarrstelle anstelle 1.500 soll den Niedergang abwehren. Die Priester betreuen bis zu 14 Gemeinden ohne persönlichen Kontakte, einstige Kirchenbesucher bleiben alt und behindert weg. Die 245 ewig wahren Dogmen der RKK sind in ihrer Verlogenheit nicht mehr vermittelbar und werden durch „Soap-Operetten“ im staatlich kontrollierten Fernsehen ersetzt. Eheschließungen und Taufen nehmen über 50% ab, Priester bieten bereits bis zu 500 € als Belohnung für eine kirchliche Eheschließung. Nach einer Omni Quest Umfrage von 2010 halten 70% der Befragten die Kinderficker Sekte für unehrlich und verlogen. Nur 20% der Menschen glauben an eine Aufklärung von sexuellem Missbrauchs der RKK, 73% halten das zölibatäre Priesteramt verantwortlich für den Missbrauch.

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