Geisterjäger Gabriele Amorth dankt dem Noch-Papst


Bild: nouvl.evangelisation.free

Schon als Kurienkardinal habe Joseph Ratzinger die Kirche so reformiert, dass die Front im Kampf gegen Satan gestärkt worden sei, auch mit Blick auf durch den Teufel verursachte Störungen, die heute sehr verbreitet seien

kath.net

Pater Gabriele Amorth, Präsident der internationalen Vereinigung der Exorzisten und Chefexorzist der Diözese Rom, hat den Einsatz von Papst Benedikt XVI. für die Exorzisten gewürdigt, wie die „Welt“ berichtet. Der von Amorth gegründeten Vereinigung gehören hunderte Exorzisten aus aller Welt an.

Der Papst habe „Exorzisten aus aller Welt“ in einer Audienz empfangen und ihnen „große Ermutigung“ gegeben, sagte Amorth im religiösen italienischen Fernsehsender TV2000. Auch habe Benedikt XVI. „wirkungsvolle Gebete zur Teufelsaustreibung geschenkt“.

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  1. Als Exorzismus (griechisch exorkismós „das Hinausbeschwören”) wird in den Religionen die Praxis des Austreibens von Dämonen oder Teufeln aus Menschen, Tieren, Orten oder Dingen bezeichnet. In einer Generalaudienz 1972 sagt Papst Paul VI all-wissend zum Exorzismus „Wer sich weigert, diese schreckliche Wirklichkeit als bestehend anzuerkennen, verlässt den Rahmen der biblischen und kirchlichen Lehre. Sie ist geheimnisvoll und Furcht erregend“. Don Gabriele Amorth als Exorzismus-Guru der RKK mit fast 90 Jahren nach über 30.000 Exorzitien kann die Hauskatze nicht mehr von Dämonen unterscheiden. An der Universität Regina Apostolorum lehrt er Exorzismus gemäß De Exorcismus et Supplicationibus Quibusdam, im Jahr 2003 werden Hunderte Priester zu Exorzisten ausgebildet. Im Neusprech der Kinderficker heißt das „Beauftragte im Befreiungsdienst“. Das klingt nicht sofort nach Graf Draculas Folterkammer

    „Besessene“ haben schwerste psychische Störungen oft mit pathologischen Hirnschäden. Die Medizin kennt genetische DNA-Schäden als Prädisposition von Schizophrenie, die Patienten haben weniger Synapsen, wobei bis zu 600 verschiedene Gene an den Symptomen beteiligt sein können. Für die RKK-Exorzisten sind Dämonen an aggressiv-erotischen Gefühlen schuld, die Exorzismus-Formeln finden sich in Gebeten und im Taufritual. Nach der RKK-Definition von „Besessenheit“ werden gute Geister angefleht um die fiktiven bösen Geister zu vertreiben:

    1) göttliche Zulassung einer Krankheit, eine teuflische Heimsuchungen, Schläge, Stürze, Unfälle usw.

    2) Verwünschungen durch Andere wie eine Behexung, wenn man etwas auf den Körper legt, durch Verfluchung, den Bösen Blick, Voodoo, Macumba-Zauber usw.

    3) Umgang mit gefährlichen Personen und Orten wie Zauberer, Kartenleger, Astrologen, Hexer, Spiritisten, Freimaurer, satanische Rituale, Okkultismus, Totenbeschwörung, Satanspakte, übernatürliche Kraft, sprechen fremder Zungen (Sprachen) usw.

    4) beständig schwere und vielfache Sünde durch teuflische Heimsuchung. Das sind Verbrecher und/oder Priester, die Drogen nehmen, huren und sexuell pervers handeln.

    Der Exorzismus als Schamanentum der Bronzezeit ist Unwissen, das jeder RKK-Analphabet als Kind erlernt. Die Kinderficker Sekte weiht unbedarfte Studenten zu Exorzisten. Eine Handvoll von Beschwörungsformeln bei bizarrer Kostümierung reichen als Qualifikation. Die Austreibung der Dämonen erfolgt nach Pater Amorth durch Beichte, heilige Messe, eucharistisches Beten und Kommunion. Nur treue Religioten der Kinderficker Sekte leiden unter Dämonen, normale Menschen bekommen Aspirin, Antidepressiva, Psychopharmaka oder notfalls die Gummizelle.

    Der Tod von Anneliese Michels 1976 gilt Unfall der RKK Exorzisten mit Bischof Josef Stangl, Pfarrer Ernst Alt und Salvadorianer Arnold Renz. Die 84 Tonkassetten zum Exorzismus belegen eine bewusste Inszenierung des RKK-Klerus. Die Kreuzigung der Nonne Maricica Irina Comici 2005 durch die Priester Daniel Corogeanu und die Nonnen Anastasia, Siluana, Bahomia gilt ebenso als „Unfall“. Die Beteiligen beteuern ohne Schuld in Gottes Auftrag zu handeln, sie erhalten hohe Gefängnisstrafen. In Woronesch reißt ein Lehrerehepaar der Tochter die Därme aus dem Leib, weil der Ehemann der Teufel ist und wartet auf die Auferstehung der Toten.

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