Dodo-Meisner und der Vertrauensverlust


meisner_400qMeisner bei DBK-Messfeier: „Es liegt in der politischen Großwetterlage unserer Gesellschaft, dass unser Versagen als katholische Kirche dramatisiert und multipliziert wird, als ob es nichts anderes mehr bei uns gäbe.“

kath.net

Der große Vertrauensverlust, der über uns hereingebrochen ist, kommt aus unserem eigenen Versagen als Kirche: die sexuellen Missbräuche und die Abweisung einer vergewaltigten Frau in zwei unserer katholischen Krankenhäuser.“ Das erläuterte Joachim Kardinal Meisner, der Erzbischof von Köln, in seiner Predigt im Rahmen der hl. Messe bei der Frühjahrsvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in Trier am heutigen Donnerstagmorgen. Dies schmerze besonders, „wenn das Unheil vom Innern der Kirche nach außen geht“. Es liege „ in der politischen Großwetterlage unserer Gesellschaft, dass unser Versagen als katholische Kirche dramatisiert und multipliziert wird, als ob es nichts anderes mehr bei uns gäbe.“

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    Dies schmerze besonders, „wenn das Unheil vom Innern der Kirche nach außen geht“. Es liege „ in der politischen Großwetterlage unserer Gesellschaft, dass unser Versagen als katholische Kirche dramatisiert und multipliziert wird, als ob es nichts anderes mehr bei uns gäbe.“

    Ich würde einmal in den Spiegel schauen, da wird das Bild einer schwubelnden Dumpbacke sichtbar, die bei allem Prunkt und Protz im Bistumspalais nicht merkt, was in der realen Welt vor sich geht. Wer hat denn den Schwachsinn angeordnet, der Heilige Geist hat als Analphabet seit seiner Erfindung um 350 n.C. noch kein einziges Wort geschrieben

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