Christenverfolgung gehört in die Politik und Panzer nach Saudi-Arabien


Wenn Christen verfolgt werden, ist das nicht nur ein Thema für Kirchen, sondern auch für die Politik, findet ein kommentator des „Hessischen Rundfunks“ Foto: Open Doors

Die Verfolgung von Christen ist nicht nur ein Problem der Kirchen, sondern sollte auch die Politik beschäftigen. Diese Meinung vertritt der Journalist Lothar Bauerochse in einem Kommentar im Radiosender „hr2-kultur“.

pro Medienmagazin

„Die Zahl ist erschreckend: 100 Millionen Christen werden schätzungsweise weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt“, sagt Lothar Bauerochse von der Kirchenredaktion des Hessischen Rundfunks. In einer Sendung für „hr2-kultur“ stellte der Autor fest: „Wo aber die Religionsfreiheit mit Füßen getreten wird, leiden auch die Menschenrechte.“

Die Zahl stammt aus dem jährlichen Weltverfolgungsindex der freikirchlichen Organisation „Open Doors“. „Die Christen sind damit die weltweit am stärksten bedrohte Glaubensgemeinschaft.“ Das bestätigten auch unabhängige Menschenrechtsorganisationen wie etwa „amnesty international“. „Vier von fünf Menschen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden, sind Christen.“

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1 Comment

  1. Kritik ist etwas, mit dem keine Religon umgehen kann. Kritik ist etwas frurchtbar Böses wie der schwarze Mann im Schrank oder der dämonische Poltergeist in der Wasserleitung – also nichts was sich ein Vollidiot mit Glaubens-Mattscheibe im Hirn irgendwie erklären kann

    Der RKK Großinquisitor Ratzinger droht all-wissend: „Wer nicht die unfehlbaren Inhalte des christlichen Glaubens ohne Zweifel, ohne Kritik und Vorbehalte annimmt, der hat einen persönlichen Defekt, ein ungenügend gebildetes Gewissen, eine sündige Verfasstheit, eine auf Vorurteilen beruhenden Geist der Kritik und huldigt der Untreue gegen den Heiligen Geist.“

    Ein Christ der Kinderficker Sekte hat folglich weder Moral noch eigenen Willen, unfähig sein Leben zu meistern ist er ein willenloser Zombie seiner Vorbeter. Glaubensinhalte zu hinterfragen oder selber zu denken ist teuflische Sünde, besonders sich auf die Menschenrechte zu berufen.

    Der Rest der derzeit 4349 schizophrenen Gehirnmauken (Religionen) unterscheidet sich nur unwesentlich. Wer immer den speziellen absurden Glauben nicht mit allen Inhalten unterstützt, der ist ein übler übler Verfolger und gehört blasphemisch verurteilt – am besten sichtbar für alle sofort auf dem Scheiterhaufen verbrannt

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