Hilfe, die homophoben Zölibaten wollen die Ehe schützen


Erklärung des Vorsitzenden der Kommission für Ehe und Familie der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Tebartz-van Elst: Der Forderung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare „geht nach unserer Auffassung deutlich zu weit“.

kath.net

Zur aktuellen Debatte um Fragen eingetragener Lebenspartnerschaften erklärt der Vorsitzende der Kommission für Ehe und Familie der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst (Limburg):

„Am Wochenende wurden Meldungen bekannt, nach denen die CDU-Bundestagsfraktion plane – wie auch die anderen Fraktionen –, eingetragene Lebenspartner mit Ehegatten im Adoptionsrecht und beim so genannten Ehegattensplitting rechtlich gleichzustellen. Anlass hierfür ist die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom 19. Februar 2013, die dem Gesetzgeber aufgibt, die Sukzessivadoption für eingetragene Lebenspartner und Ehepartner gleich zu regeln. In der Union selbst sind Stimmen laut geworden, die vor einem übereilten Vorgehen warnen. Wir schließen uns diesen Bedenken an.

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3 Comments

  1. @CnndrBrbr
    Ist doch klar, über 50% der Ehen werden binnen 5 Jahren geschieden und über 30% der Geburten haben ledige Mütter. Kaum noch jemand läßt sich kirchlich trauen, die Priester bieten bis zu 500 € für eine Trauung in der Kirche

    Die etwa 9500 Priester in D haben etwa 3000 illegitme Kinder, deren Alimente die Bistümer zahlen, sofern die Mütter die absolute Schweigepflicht einhalten. Als haben die Talartypen doch allerbeste Erfahrungen mit illegitimen Kindern, nicht-ehelichen Partnerchaften und vor allem mit Lügen und Betrügen.

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