Katholisches Bildungswerk: Gruppensex ist kein Kündigungsgrund


Gruppensex_kündigungGlück gehabt. Auch in katholischen Einrichtungen ist einmaliger Gruppensex, in der Mittagspause, wohltuend für die christliche Seele.

Quelle: @tazgezwitscher/Twitter

4 Comments

  1. Wieso kassiert der Bischof keine Steuern für jede Nummer unter seiner Überwachung, das war früher immer so und hat viele goldene Altarbilder finanziert, in der Giralda in Sevilla mit vielen Tonnen von Gold

    Beim Konzil von Konstanz (1414-1418 n.C.) unter Bischof Rupert gehören über 700 Huren zum Tross der Kirchenmänner, nach Ulrich von Richental leben sie in Hurenhäusern mit bis zu 30 Nutten oder lagern in Ställen. Dem Bischof brachten die Nutten in der Stadt Bordellsteuern bis zu 2.000 Gulden jährlich ein, die RKK hat Jahrhunderte als Zuhälter agiert und sämtliche Puffs ausgebeutet. Die religiöse Moral gilt nur fürs gemeine Volk, die Bischöfe saufen, zocken und huren sich durch Vatikanbordelle und missbrauchen seit Anbeginn Kinder.

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  2. Unglaublich, mit was für nem Scheiß sich Arbeitsgerichte beschäftigen müssen…
    Aber vielleicht ist die Meldung ja eine Werbeveranstaltung für katholische Bildungswerke. Ich dachte grade: Da will ich auch mal hin!

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