Jesus statt Dschihad – Jährlich konvertieren sechs Millionen Moslems zum Christentum


Bild: Katholisches Magazin

Islamistische Gewalt nimmt in Afrika rapide zu. Moslemische Terrorgruppen operieren vermehrt in Ländern, die noch vor kurzem als ruhig und stabil galten. Der islamistische Flächenbrand weitet sich aus.

Katholisches Magazin für Kirche und Kultur

Der Soziologe Massimo Introvigne, der 2011 OSZE-Repräsentant gegen Verfolgung und Diskriminierung von Christen war, sieht hinter dem islamischen Gewaltphänomen eine gezielte Strategie. „Die Islamisten sind überzeugt, daß die entscheidende Schlacht darum, ob die Welt moslemisch oder christlich sein wird, in Afrika stattfindet.“ Noch entscheidender sei dabei, so Introvigne, „daß der Islam dabei ist, diese Schlacht zu verlieren. Deshalb reagiert er mit Bomben.“ Es war der libysche Islamgelehrte und Leiter einer Ausbildungsstätte für Imame und Koranprediger, Scheich Ahmad Al-Qataani, der bereits vor wenigen Jahren in einem Interview mit dem arabisch-moslemischen Fernsehsender Al-Jazeera Alarm schlug.

weiterlesen

4 Comments

  1. Was hätte der Islam den Menschen zu bieten außer Not, Elend und AIDS. Einzige Ausnahme wäre der Diktator Mugabe im einst reichsten Land Afrikas, der nach 21 Millionen % Inflation im Jahre die Währung von Zimbabwe aufgeben musste, es war nicht genug Platz für die vielen Nullen auf dem Papier

    Islamische Länder mit 25% der Weltbevölkerung haben kaum Intelligenz, naturwissenschaftliche Leistungen sind Zufälle, in keiner Disziplin gibt es substantiellen Erkenntnisse. Darin Tätige mit kritischer Einstellung werden systematisch diffamiert, nicht bezahlt oder eingesperrt.. Alles was Muslime mit Hingabe tun, ist beten und fasten. Der lernbegierigen Jugend wird jede Abweichung vom heiligen Religionsdiktat brutal geahndet. Die Juden stellen nur 0,2% der Weltbevölkerung in Israel lebend.

    Das Land hat nur 3% Analphabeten im Vergleich zu 9% in Deutschland und bis zu 75% in der islamischen Welt. Mit 145 Ernennungen stellen die sehr wenigen Juden 26% der 555 Nobelpreise seit 1901 bzw. 17% der Nobelpreisträger in den Natur- und Wirtschaftswissenschaft. Der weltweite islamische Kulturkreis mit 25% der Weltbevölkerung stellt dagegen nur 2 Nobelpreisträger – ein Verhältnis von 1:9000 als Beleg intellektueller Unfähigkeit und Degeneration durch 1.300 Jahre Inzucht mittels Heirat in der Großfamilie als religiös geprägte Kultur.

    Es dämmert langsam auch den größten Idioten im Islam, dass ihr geliebtes System eines muslimisch dominierten Staates nicht funktioniert. Warum und wieso ist ihnen intellektuell zu hoch, deswegen wird mit jedem politisch begabten Demagogen laut und gewaltsam demonstriert – warum kann niemand sagen

    Gefällt mir

  2. Muslime vegetieren im Despotismus und sehen im Sat-TV und Internet Träume von Freiheit und Wohlstand. Ihr Unvermögen den Grund ihres Elends im rückständigen Religionswahn zu erkennen und der Schmach immer Verlierer zu sein, speist den Fanatismus der Analphabeten.

    Der kulturelle Abgrund muslimischer Immigranten ist nicht allein durch Bildung und Ausbildung zu erreichen, die gelebte Akzeptanz elementarer Normen westlicher Gesellschaften ist wichtiger. Es gibt keine vom Islam unabhängige Finanz-, Wirtschafts- und Sozialpolitik, mit jeglichen Problemen ausblendenden Fatwas und heiligen Koranversen bestimmen Imame nach Gutdünken bei privater Bereicherung mit Konsens des großen Diktators eine Klientelpolitik auf Basis von Korruption und Erpressung. Mit islamischen Wissen von 50-75% Analphabeten und täglich 5 Mal etwa 3 Stunden beten ist der Wohlstand einer Gesellschaft mit Hochtechnologie in unerreichbarer Ferne. Bei jährlich bis zu 10 Millionen Abtrünnigen vom wahren islamischen Glauben fällt den Religioten und Fundamentalisten nicht mehr ein, als den Rest der Menschen mittels Sprengfallen zu bekehren

    Länder der Hochtechnologie erzeugen je Einwohner 35.000 – 50.000 US$/Jahr an BIP, die islamischen Länder mit knapp 2 Milliarden Menschen nur 500 – 5.000 US$/Jahr. In Ägypten leben gut 25% oder 20 Millionen von 1 US$/Tag, 55% sind Alphabeten bei einem Schnitt von 75% für die gesamte islamische Welt mit den die Wirtschaft tragenden Schichten, die bis etwa 1995 Schulbildung genossen. Die heutige Jugend ist bis zu 10% besser Die Wirtschaft islamischer Länder besteht aus Kleinhandel, handwerklichem Kleingewerbe und ganz wenigen „Werkbänken“ von Konzernen der Hochtechnologie. Produktionen mit technologisch exzellenten Prozessen erlangt durch Forschung und Wissenschaft sind unbekannt.

    Gefällt mir

  3. Da ich selber in Afrika genau in der Übergangszone zwischen „Christlich“-Geprägt und „Muslimisch“-Geprägt wohne, hört sich das für mich etwas ermutigend an. Nicht weil ich Präferenzen diesbezüglich habe. Sondern weil die „Clash of Civilizations“-Ideologie und der perpetual, global „War for more Terror“ die sich dadurch oft besonders unterdrückt und angegriffen fühlenden Muslime zu extremisieren droht: Mein lieber muslimischer Freund meinte desletztens: „The US like war too much. That’s the muslem point of view“.
    Es gibt hier zwischen ‚Moslems‘ und ‚Christen‘ keine religiös geprägten oder ethnischen (denn die Übergangszone verläuft auch zwischen den überwiegend „christlichen“ Ashanti und den eher „moslemischen“ Hausa, Fulani und Dagomba“) Probleme – sie heiraten sogar „interkonfessionell“.

    Im Übrigen sind viele der Kommentare hier so dermaßen „unbright“, ich möchte mangels besserer Kenntnis in dubio pro reo mal nicht unterstellen, das sei repräsentativ für die Grund-Qualitäten dieser Bewegung. I.d.R. bar jeder Argumente, als würden reichlich unerfahrene Spätpubertierende in ihrer Clique ihre neueste Manie ablassen – wahrscheinlich hätte ich als 16-jähriger Science-Fiction-Fan und Radikal-Atheist auch so’was geschrieben.
    Ist da irgendein Wille zu Kommunikation statt De-Batte (verbales Draufhau’n) (und Profilierung unter vermeintlich Gleichgesinnten) ohne Sinn und Rationalität zu erkennen? Sind bei diesem Haudrauf mit jugendlichem Ungestüm irgendwelche Zweifel oder Feinheiten erkennbar?

    Gefällt mir

  4. Vom Regen in die Traufe, von einem Schafstall in den Anderen, von einer Psychose zur Nächsten. (Gott will es ! 😉 )

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.