Der kleine „Jihad“ und sein „Ich bin eine Bombe“-T-Shirt


Bild: zazzle.com.au

Eine Mutter hat ihren drei-jährigen Sohn Dschihad mit einem T-Shirt, auf dem vorne „Ich bin eine Bombe“ und auf der Rückseite „Dschihad, geboren am 11. September“ prangt, in den Kindergarten geschickt. Jetzt steht die Frau in Südfrankreich vor Gericht.

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Auch dem Bruder der Mutter wird in Avignon der Prozess gemacht. Er hatte das T-Shirt gekauft. Die Anklage lautet auf „Verherrlichung von Verbrechen“. Den Angeklagten drohen Haftstrafen von bis zu fünf Jahren und eine Geldstrafe von bis zu 45 000 Euro.

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3 Comments

  1. Da die Franzosen (auch deren „Ausländer“) sich in der Regel immer noch strikt weigern, Englisch zu sprechen oder zu verstehen, kann ich das durchaus glauben, dass die Beteiligten nicht wirklich wussten, was auf dem T-Shört steht. Und „Jihad“ ist tatsächlich ein gängiger Name und hat soweit ich weiss nix mit „dem“ Dschihad“ zu tun.
    Kriege ich jetzt auch Stress mit dem Drogendezernat, wenn ich mit meinem „Heisenberg“ – T-Shirt rumlaufe?

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  2. Das ist zwar hart, aber begründet. Wir sind hier nicht in einem islamischen Land wo gut 75% der Menschen sowieso nicht lesen können, was auf so einem T-shirt steht. Für die zählt nur das Bild, je mehr Blut und Bomben umso besser

    Verfassungsfeindliche Aussagen wo und wie auch immer sind eine Straftat. Leider ist die Homophobie der CSU und mehrheitlich der CDU Politiker zusammen mit den Aussagen der Amtskirchen als Diskriminierung nach Geschlecht, Glauben, Lebensweise, Handeln und teilweise sogar Denken defacto eine Straftat und sollte per Abschaffung der Sonderrechte der Kirchen endlich verboten werden

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