UNO-Experte Bielefeldt: Blasphemie-Gesetze weltweit abschaffen


Heiner Bielefeldt, Bild: idw-online.de

In Saudi-Arabien und Pakistan steht auf Gotteslästerung die Todesstrafe.

Deutschlandradio Kultur

Das prangert der UNO-Sonderberichterstatter Heiner Bielefeldt in einem Bericht zur Religionsfreiheit an, der in Genf veröffentlicht wurde. Der deutsche Theologe fordert, alle Gesetze abzuschaffen, die Blasphemie oder Ungläubigkeit unter Strafe stellen. Menschenrechtler werfen Pakistan vor, mit solchen Paragraphen gezielt religiöse Minderheiten zu verfolgen, darunter auch Christen. Allerdings ist auch in einigen westlichen Staaten Blasphemie ein Straftatbestand. So zum Beispiel in Irland, wo Gotteslästerung mit Geldbußen geahndet werden kann.

2 Comments

  1. Das letzte mal wo dieser deutsche „Experte“ und Theologe durch unsere Gazetten irrlichtete, war sein flammendes Plädoyer für den „identitätsstiftenden“ bronzezeitlichen Gotteswahn der Genitalverstümmelung von Säuglingen und Knaben.

    Er hatte sich sogar dazu verstiegen, die UN Kinderschutzkonvention -der wir beigetreten sind – mit dem kodifizierten Menschenrecht des zu schützenden Kindes und mit dem Recht auf einer gewaltfreie Erziehung, decke diese eilfertige Freigabe der Genitalverstümmelung!

    „Für den UN-Experten Heiner Bielefeldt ist Beschneidung kein trivialer, aber ein Identität stiftender Eingriff.“

    http://www.wz-newsline.de/home/politik/un-experte-heiner-bielefeldt-freiheit-ist-kein-freibrief-1.1195051

    Ein Hallelujah für den Theologen. 😉

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