Mutter Teresa: Der Todesengel von Kalkutta


Mutter Teresa, Bild: wikipedia

Mehr als 14 Jahre nach ihrem Tod kratzen Wissenschaftler am Mythos der weltweit anerkannten Ordensschwester

Von Michael Remke und Paul Badde WELT ONLINE

Selbstlos und barmherzig – so wurde Mutter Teresa zeitlebens weltweit wahrgenommen. Doch die Missionarin, heißt es nun, sei „alles andere als eine Heilige“. Mehr als 14 Jahre nach ihrem Tod und zehn Jahre nach ihrer Seligsprechung durch Papst Johannes Paul II. kratzen drei angesehene kanadische Wissenschaftler der Universitäten von Montreal und Ottowa an dem positiven Bild. „Unsere Analyse der Fakten deckt sich in keiner Weise mit dem Heiligenbild, was die Welt von Mutter Teresa hat“, sagt der Leiter der Studie Serge Larivee, ein Psychologie-Professor an der anerkannten Universität von Montreal. Auch die Gründe, die zu ihrer Seligsprechung durch den Papst geführt haben, seien „konstruiert und das Resultat einer orchestrierten und gut organisierten PR-Kampagne“.

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2 Comments

  1. Reblogged this on Jerry's Blog und kommentierte:
    In der therapeutischen Arbeit gibt es den Ausdruck , welcher meint, dass jemand selbstlos für Andere bedingungslos eintritt. Nun, ich fand den Robin Hood- Vergleich schon immer passender. 🙂

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