„Vatileaks“: Der Kammerdiener als Bauernopfer?


Bild: vatileaks.com

These erhärtet sich laut „La Repubblica“, dass Kammerdiener Paolo Gabriele kein Einzeltäter war

kathweb

Am Rande des Vorkonklaves befeuert die italienische Zeitung „La Repubblica“ erneut den „Vatileaks“-Skandal. Der frühere päpstliche Kammerdiener Paolo Gabriele war nach Angaben der Zeitung doch kein Einzeltäter. In die Affäre um den Diebstahl vertraulicher Dokumente aus dem Vatikan sollen vielmehr rund 20 Personen, darunter Laien und Priester, verwickelt sein.

„La Repubblica“ (Donnerstag) veröffentlichte ein angebliches Interview mit einem anonymen ehemaligen Mitglied des Verschwörerkreises, der im vergangenen Jahr Dokumente an die italienischen Medien geschmuggelt haben soll. Die Hintermänner des Diebstahls sollen demnach aus dem Umfeld von Benedikt XVI. stammen.

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