Stewardess an Bord – Muslim verlässt Flugzeug, völlig verpeilt


Bild: thehenpartystore.co.uk

Ein strenggläubiger Muslim ist in Saudi-Arabien aus einem Flugzeug geworfen worden, weil er eine Stewardess ohne männliche Begleitung nicht duldete. Er berief sich auf islamisches Recht, wonach Frauen nur mit männlichen Verwandten reisen sollten.

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Ein strenggläubiger Muslim musste in Saudi-Arabien ein Flugzeug verlassen, weil er nicht mit unbegleiteten Frauen in der Maschine sein wollte. Während eine Stewardess Sicherheitsvorkehrungen erläuterte, kritisierte der Saudi, dass sie ohne einen männlichen Verwandten unterwegs war. Das berichtete die saudische Zeitung „Okaz“ am Dienstag. „Ich bin dagegen, dass dieses Flugzeug abhebt, bevor nicht alle Frauen, die ohne einen männlichen Verwandten reisen, ausgestiegen sind“, sagte der Passagier der Zeitung zufolge.

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3 Comments

  1. Religionen an sich wären ja nicht so schlimm, im Prinzip wäre es ja egal, was jeder so in seinem Oberstübchen hat.
    Was mir aber Sorgen macht, ist die unglaubliche Intolereanz gegenüber Menschen, die sich nicht an die jeweils bevorzugte Regelung halten. (hier tut sich der Islam ja besondes hervor)

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  2. Ich habe in 2 1/2 Jahren in Saudi Arabien und Nord Afrika nur solche Deppen erlebt, wobei die Type hier noch recht harmlos ist.

    Ohne schriftliche Einwilligung des Mannes darf keine Frau behandelt werden oder irgendwie arbeiten, wie krank oder wie dringend es auch sein mag. In London war die Operation einer schwangeren Muslima nur möglich, nachdem der männliche Anästhesist mit Genehmigung des Ehemannes die total verhüllte Kranke ohne Kontrollmöglichkeit betäuben durfte, in der Klinik des Heimatlandes wäre sie gestorben und zur paradiesischen Jungfrau revitalisiert worden.

    Einer Tunis-Air Maschine ist wegen fehlerhafter Instrumente der Treibstoff ausgegangen. Laut „voice-recorder“ haben die Piloten nicht nach Handbuch gehandelt und sofort einen Ausweichflughafen gesucht, nein, sie haben intensiv zu Allah um Hilfe gebetet. Der war gerade im Paradies beschäftigt für die ex-Pilger die Huris einzuteilen und die etwa 120 Passagiere waren tot.

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