„Homo-Angriff auf Papsteintrag bei Wikipedia“


Bild: Katholisches Magazin

Wenn Bilder lügen: Papst Franziskus mit Diktator Videla

Katholisches Magazin für Kirche und Kultur

Die verschiedenen Gruppen, Lager, Gemeinschaften, Länder und Orden beobachten mit größter Aufmerksamkeit die ersten Schritte, Gesten und Aussagen des neuen Papstes. Eine Beobachtungshaltung, die geteilt ist zwischen Freude und Sorge. Freude, Signale zu entdecken, die mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmen, Sorge, daß das Gegenteil der Fall ist. Man trifft Jesuiten, die zufrieden auf den ersten Mitbruder auf dem Stuhl Petri blicken und solche, die mürrisch abwinken, wenn man ihnen dazu gratulieren will. Das Pontifikat hat aber erst begonnen. Es ist zu früh, wirkliche Schlußfolgerungen zu ziehen. Das Petrusamt hat eine eigene Dynamik, sein Inhaber wird sich selbst dessen Last und unendlicher Gnade erst langsam bewußt.

Radikale Linke: Antiklerikaler Kampf geht auch gegen Papst Franziskus weiter

Die radikale Linke war sich hingegen in ihrem Urteil sofort sicher und zögerte keinen Augenblick, ihren antiklerikalen Kampf auch gegen Papst Franziskus fortzusetzen. Immer mit den gleichen Parolen, immer mit den gleichen Methoden. Gegen Pius XII. wurde die Nazi-Keule geschwungen, die Ostblock-Geheimdienste und die sowjetische Propagandamaschinerie versuchten Johannes Paul II. zu diskreditieren, gegen Benedikt XVI. wurde wieder die Nazikeule gefuchtelt, indem manipulativ präsentierte Fotos in Umlauf gebracht wurden, die eine Nähe zum Nationalsozialismus nahelegen sollten. Eine Nähe, die es in der katholischen Familie Ratzinger nie gegeben hat.

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