Oberster Gerichtshof in Frankreich fällt Kopftuch-Urteil


Bild: allmystery.de

Frankreichs Kindergärterinnen dürfen weiter Kopftuch tragen. Der Oberste Gerichtshof in Paris hat die Entlassung einer Erzieherin mit Kopftuch für rechtswidrig erklärt

Deutschlandradio Kultur

Die Richter beurteilten die Kündigung der Muslimin als Diskriminierung. Zwar ist das Tragen von Kopftüchern etwa an staatlichen Schulen nicht erlaubt. Die Frau habe aber nicht für eine öffentliche Einrichtung gearbeitet, deshalb sei das Prinzip der Trennung von Kirche und Staat kein Grund, sie zu entlassen, hieß es in dem Urteil. Frankreichs Innenminister Manuel Valls bedauerte das Urteil und sagte, es stelle die Trennung von Kirche und Staat in Frankreich in Frage.

3 Comments

  1. @Juliette
    Ich habe auch gesagt „Religion ist Privatsache und sollte es bleiben, bei mir ist es Nicht-Religion.“
    Was passiert denn, wenn in Großstädten wie Lerida viele Muslime leben. 2 Gruppen der etwa 29.000 Muslimen haben sich an die Gemeinde gewandt, alle Hunde aus öffentlichen Anlagen zu verbannen. Laufend werden Dutzende Hunde vergiftet, die Polizei sucht nach den Tätern.

    Blinde mit Führhunden wie etwa George Herridge (73) wird in London mehrfach aus dem Bus geworfen. Der Hund gilt als unrein und beleidigt religiöse Muslime, die im Bus sitzen und sich über den Blindenhund beschweren. Ich sorge für eine schwerbehinderte Frau und bei derart religiös begründeten aber sinnlosen Vorschriften schwillt mir gewaltig der Kamm. Die Botschaft der Niederlande in Madrid erklärt ein schwerbehinderter Holländer (auch im Ausland) im Rollstuhl braucht keinen Pass. Ein Pass ist nur zum Reisen da und Rollstuhlfahrer können nicht reisen. Das Genralkonsulat schickt daher Anträge auf einen neue Pass unbeantwortet zurück.

    Das ist das grundsätzliche Problem, sobald der Anteil einer Religion in einer Gemeinde noch als Minderheit eine gewisse Grenzen überschreitet, versuchen sie die hiesigen Gesellschaft religiös zu dominieren und ihr ihren bronzezeitlichen Kult gewaltsam zu verpassen. Als Gesellschaft mit einer freiheitlichen Ordnung per Grundgesetz habe wir genug zu tun den uralten Mist des Christentums aus den Gesetzen zu entfernen wie etwa Tanz- und Kinoverbot am Karfreitag, Arbeitsverbot auch als Hobby an Feiertagen, Verbot medizinischer Hilfe von Vergewaltigten in Kliniken usw. und brauchen ganz sicher nicht noch weiteren Mist

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  2. „Wir haben hier (Costa Brava) viele Muslima auf den Straßen, die durchweg 2 Probleme haben. Sie sind rund, sehr fett und furchtbar häßlich, in ihrer unmittelbaren Nähe braucht man eine Gasmaske.“
    Dass sich hier tagelang keiner an solchen Texten stört, erstaunt und erschüttert mich dann doch etwas. Anscheinend lese ich hier doch im falschen Blog.

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  3. Wir haben hier (Costa Brava) viele Muslima auf den Straßen, die durchweg 2 Probleme haben. Sie sind rund, sehr fett und furchtbar häßlich, in ihrer unmittelbaren Nähe braucht man eine Gasmaske. Ich habe noch keine Kopftuchtante an einer Kasse der vielen Supermärkte gesehen (Aldi, Lidle. Carrefour Express, Esclat, Caprapo, Dia, Mercadona)

    Wir gehen öfters nach Perpignan in Südfrankreich einkaufen, der riesige Auchan Markt dort hat etwa 70 Kassen. Auch hier sieht man beim Personal niemanden mit Kopftuch. Es gibt 1 Regalfach von 1m Länge mit Halal-Produkten. Die Ware ist uralt und verschrumpelt, ich würde es nicht einmal unserem Hund anbieten. Kunden stehen nie vor diesem Regal.

    Religion ist Privatsache und sollte es bleiben, bei mir ist es Nicht-Religion. Die Firmen tun gut daran keine Werbeträger für absurde Bronzezeit Kulte zu beschäftigen. Letzendlich kauft man zu einem hohen Prozentsatz mit den Augen, die Ware muss frisch sein, nachvollziehbar verarbeitet und verpackt, das Personal sauber und unauffällig gekleidet.

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