Schweizer Antisemitismusbericht 2012


rassismus_bericht_schweizDer neue Antisemitismusbericht des SIG und der GRA beleuchtet im thematischen Teil den Grenzbereich zwischen Kritik am Judentum und Judenfeindlichkeit. Im dokumentarischen Teil werden die antisemitischen Vorfälle des letzten Jahres analysiert. 2012 wurden weniger Vorfälle registriert als 2011…

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Der neue Antisemitismusbericht widmet sich der Frage nach der Grenze zwischen legitimer Religionskritik und Diskriminierung. Das Schwerpunktthema beleuchtet diesen Grenzbereich unter dem Titel ” Antisemitismus und Kritik am Judentum” aus juristischer sowie religiöser und philosophischer Perspektive. Dazu wurden der Strafrechtprofessor und Nationalrat Daniel Jositsch sowie der Religionsexperte Michel Bollag interviewt.

„Offenheit und Einfühlungsvermögen in der Auseinandersetzung mit Religion fördern den Dialog und bauen Vorurteile ab“, sagt SIG-Vizepräsidentin Sabine Simkhovitch-Dreyfus. „Die jüdische Religion darf wie jede andere auch kritisch hinterfragt werden“, ergänzt GRA-Präsident Ronnie Bernheim, „wichtig scheint uns jedoch dabei, dass eine solche kritische Hinterfragung von Religionen mit Respekt geschieht.“

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Der vollständige Bericht ist unter www.swissjews.ch und www.gra.ch abrufbar.

2 Comments

  1. Man sollte nicht die Dogmen der selbst ernannten religiotischen Oberhirten übersehen.

    Die Religiotie will freies Denken und Handeln als Blasphemie gesetzlich verbieten und Despotismus erneut einführen. Eine Religion mit einem anständigen Gottesbild braucht keine Blasphemie als letzen Ausweg. Gehirnwäsche im Kindesalter lässt 25% der Menschen die selbst ernannten Oberhirten kritiklos akzeptieren, die pseudo-demokratisch ihre Unfähigkeit mit all-wissend, all-fähig, all-gütig paranoid als Gnade Gottes erklären. Despotismus verhindert durch Angst und Terror jegliche Koexistenz diverser Kulturen in Eintracht und Frieden. Soziopathische Perversionen als Mord, Folter, Ausbeutung, heilige Kriege und Diskriminierung sind immer die gute Tat von Gott gewollt, was im Zirkelschluss nur streng Gläubige verstehen.

    Durch Drohung mit Dämonen, Verdammnis und Höllenpein sichert sich der religiöse Humbug seine zahlenden Idioten und belegt indirekt eigene Zweifel „Wer nicht die unfehlbaren Inhalte des (christlichen) Glaubens ohne Zweifel, ohne Kritik und Vorbehalte annimmt, der – Drohung, Drohung, Drohung“. Die Oberhirten ignorieren die gepredigte Moral und Ethik, sie morden, rauben, fälschen, missbrauchen, huren, zocken und belügen die Menschen, um sie durch Angst zu disziplinieren. Religionen und Diktaturen als paranoide Zwangssysteme überleben nur, wenn sie Kritik und abweichendes Handeln brutal unterdrücken oder ausrotten.

    Rassismus ist die übelste Folge aller Religionen. Ungläubige, Fremdgläubige und Abweichler werden missioniert, in ihrer Existenz bedroht, die Ehe verweigert. der Job gekündigt, gesteinigt oder verbrannt. Die Menschenrechte der UN-Resolution von 1948 lehnt die RKK strikt ab und diskriminiert in Doppelmoral nach Geschlecht, Glauben, Handeln, Denken und Lebensweise als von Gott gewollt. In den Kirchen agieren Fanatiker, Pädophile, Schizophrene, Unsterbliche, All-Wissende, Auserwählte, Erleuchtete wie in der Psychiatrie, sie prügeln den Kindern ihren Rassismus ins Gehirn. Gläubige sind daher einfältig, obrigkeitshörig und geistig beschränkt, ihre Denkweise ist zu starr abweichende Positionen zu analysieren und Kritik zu verstehen. Glaube ist die logische Ursache fehlender Kritikfähigkeit und nicht etwa dessen Folge. Kritik ist religiös nicht diskutierbar, als Blasphemie wird sie gewaltsam bis hin zum Mord unterdrückt.

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  2. Quote aus dem Artikel:

    …..ergänzt GRA-Präsident Ronnie Bernheim, „wichtig scheint uns jedoch dabei, dass eine solche kritische Hinterfragung von Religionen mit Respekt geschieht.“

    Aus welchem Grund verdienen Religionen meinen Respekt.

    Sind es nicht gerade religiöse Menschen, die das meiste Blut vergossen haben?

    Sind es nicht religiöse Fanatiker, die Kindern Sprengstoff umbinden und jedes Jahr tausende Unschuldiger das Leben nehmen, die Kinder an den Genitalien verunstalten, die Kondome verbieten und somit wiederum Tausende an HIV sterben lassen?

    Nein Religionen verdienen keinen Respekt.

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