Zentralrat der Muslime will gesetzliche islamische Feiertage


Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek. Foto: Rainer Jensen/Archiv (dpa)

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat sich für die Einführung gesetzlicher islamischer Feiertage ausgesprochen. Der Zentralrats-Vorsitzende Aiman Mazyek schlug je einen Tag im Fastenmonat Ramadan und in der Zeit des islamischen Opferfestes vor.

Augsburger Allgemeine

Das wäre «ein wichtiges integrationspolitisches Zeichen» und würde «die Toleranz in unserer Gesellschaft» unterstreichen, sagte Mazyek in den Zeitungen der «WAZ»-Gruppe.

Es gehe nicht um arbeitsfreie Tage für alle Bürger, betonte er. Doch wären die Feiertage in der Arbeitswelt von Vorteil. So könnten zum Beispiel bei der Polizei muslimische Beamte für Kollegen einspringen, die an Ostern gerne freinähmen, sagte er.

4 Comments

  1. Wenn Ihr Feiertage wollt, dann fliegt in ein muslimisches Land. Gibt es in der Türkei einen christlichen Feiertag?
    Nein. Also bei uns auch keine muslimischen.

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  2. Länder der Hochtechnologie erzeugen pro Einwohner 35.000 – 50.000 US$/Jahr an BIP, die islamischen Länder mit knapp 2 Milliarden Menschen nur 500 – 5.000 US$/Jahr. In Ägypten leben gut 25% oder 20 Millionen von 1 US$/Tag, 55% sind Alphabeten bei einem Schnitt von 75% für die gesamte islamische Welt mit den die Wirtschaft tragenden Schichten, die vor 1995 Schulbildung genossen. Die Wirtschaft islamischer Länder besteht aus Kleinhandel, Handwerk, Kleingewerbe und wenigen „Werkbänken“ von Konzernen der Hochtechnologie. Produktionen mit technologisch hochwertigen Prozessen sowie Forschung und Wissenschaft dafür sind unbekannt. Internationale Konzerne beschäftigen in den Hochtechnologie Ländern deutlich unter 10% aller Arbeitnehmer, betreiben aber 30 – 50% der Forschung und sichern damit Arbeitsplätze für alle.

    Der kulturelle Abgrund muslimischer Immigranten ist nicht nur durch Bildung und Ausbildung zu schließen, die Akzeptanz der Normen moderner Gesellschaften ist wichtiger. Der Islamisch Staat kennt keine freie Finanz-, Wirtschafts- und Sozialpolitik. Mit Ausblendung aller wichtigen Probleme bestimmen Imame mit Duldung des „geliebten“ Despoten per Fatwa und heiligen Koranversen eine Klientelpolitik durch Terror, Korruption und Erpressung. Die 50-75% Analphabeten können mit 5 Mal bis zu 3 Stunden täglich beten den Wohlstand einer Gesellschaft der Hochtechnologie nie erreichen, noch kann sich so eine Gesellschaft eine derart parasitäre Parallelgesellschaft leisten. Bei 10 Millionen Abtrünnigen vom Islam fällt den Fundamentalisten nichts weiter ein, als den Rest der Menschen mittels Sprengstoff durch Terror bekehren zu wollen.

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  3. @Rolo
    Auf einer Baustelle in Saudi Arabien erschien bei mir der Imam und forderte mit Genehmigung des Ministeriums für 450 Pakistaner bei vollem Lohn pro Tag 5 Mal 30 Minuten Gebetszeit plus 15 Minuten An- und Abfahrt, dazu Busse und einen ruhigen Gebetsraum – alles auf einer Baustelle mit 14.000 Mann.

    Ich habe sofort den Vertrag mit dem Verleiher gekündigt und 2 Jumboladungen Thailänder angeheuert, die binnen 3 Tagen auf der Baustelle waren. Die haben gearbeitet, nicht den ganzen gebetet und sind bei 50°C nicht andauernd ohnmächtigt geworden, weil sie nichts getrunken haben (Tagesbedarf 6 Liter)

    Vor die Alternative gestellt arbeiten und Geld oder beten, verzichtet die Mehrheit aufs beten.

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  4. Na ja, somit fordere ich auch zwei gesetzliche Feiertage für Atheisten ! (Am Ende hat dann jeder Verein seine Feiertage und gearbeitet wird nur noch am Mittwoch. Da taucht sicherlich gleich von ein paar ganz Schlauen die Frage auf: „Was, jeden Mittwoch“? 😉
    Übrigens, wenn man die ganzen Gebets- und somit Arbeitszeitausfallstunden der Muslime in Deutschland zusammen zählt, kommen die pro Beter bestimmt auf mehr als zwei Feiertage im Jahr.
    Also, weiter so. -Der Nächste bitte !-

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