Dodo-Meisner im österlichen Selbstmitleid


meisner_400qErneut hat Kardinal Joachim Meisner die Ausgrenzung von Katholiken angeprangert. In seiner Karfreitagspredigt verglich er die Situation der katholischen Kirche mit dem Leidensweg Jesu. Erst im Februar hatte er von einer „Katholikenphobie“ gesprochen.

Kölner Stadt-Anzeiger

Der Kölner Kardinal Joachim Meisner hat in scharfen Formulierungen eine Ausgrenzung der katholischen Kirche beklagt. In seiner Karfreitagspredigt sagte er nach einem zuvor verbreiteten Redemanuskript, die Katholiken müssten heute genau wie Jesus an Karfreitag einen Leidensweg zurückgehen. Keine Religion auf der Welt werde seiner Ansicht nach so verfolgt wie das Christentum. „Wir haben heute in unserer Gesellschaft als katholische Kirche wirklich einen Passionsweg zu gehen“, sagte der Erzbischof im Kölner Dom.

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2 Gedanken zu “Dodo-Meisner im österlichen Selbstmitleid

  1. Die armen Katholiken, werden sie doch von über 100.000 Opfern sexuellen Mißbrauchs durch katholische Kinderficker angeklagt und die fordern sogar Entschädigung fürs die erlittene Beglückung durch einen Gesandten Gottes.

    Nur eine Dumpfbacke wie Meisner kann so einen Scheiß verzapfen, für ihn ist Leid eine gerechte Strafe des all-gütigen Gottes mit seinem allerliebsten Chaoten fürs menschliche Fehrverhalten. Was haben die Opfer verbrochen so leiden zu müssen. Da sollte man per heiligem Krieg wie zuletzt in Kroation durch Priester und Mönche alle Mißbrauchsopfer enthaupten oder lebendig begraben, haben sie doch das Ansehen der Heiligen Kirche geschädigt.

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  2. Rolo

    „Wir haben heute in unserer Gesellschaft als katholische Kirche wirklich einen Passionsweg zu gehen“.
    Och, ihr Armen, da seid ihr ja tatsächlich die Opfer eurer eigenen „Wahrheit“.
    (Ist das jetzt eigentlich gut oder schlecht, Herr Dodo-Meisner ?) 🙂

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