Huber kritisiert Gegner des Tanzverbots an Karfreitag


Huber,ehemaliger Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche.Foto:K.Schindler/Archiv dpa

Der ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Wolfgang Huber, hat die geplanten Demonstrationen gegen das Tanzverbot an Karfreitag kritisiert.

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«Mich stört daran, dass wir ganz bestimmte Fixpunkte brauchen, an denen wir uns gemeinsam an zentrale Punkte unserer religiösen Identität erinnern», sagte Huber heute.de. Die Gesellschaft insgesamt verliere etwas, wenn sie Karfreitag und Ostern nicht mehr mit einem Sinn verbinde: «Man muss auch an morgen denken und dazu braucht man Traditionen, die von gestern kommen.»

Allerdings distanzierte sich Huber von seinem Nachfolger, dem amtierenden EKD-Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider, der gerade jungen Gegnern des Tanzverbotes «hemmungslosen Egoismus» vorgeworfen hatte. «Meine Wortwahl ist das nicht», so Huber.

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1 Comment

  1. Was für ein dummer Schurbelkünstler.

    Wozu braucht eine Nation, die in absehbarer Zukunft mehr als 50% Atheisten aufweist, eine „gemeinsame religiösen Identität“, bei der Homosexuelle umgepolt, kleine Kinder gefickt und psychisch Kranke durch Exorzisten gequält werden – während ein Klicke von religiösen Abzockern hurt, zockt, säuft, Waffen segnet und zu heiligen Kriegen aufruft

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