„Betrunkene“ Moslems beleidigen wehrlose „Gottesmutter“


Bild: Katholisches Magazin

In der spanischen Exklave Melilla an der nordafrikanischen Küste wurden die traditionellen liturgischen Feiern der Karfreitagsnacht durch einen Zusammenstoß zwischen Christen und Moslems überschattet. Betrunkene Moslems beleidigten von der Terrasse einer Gaststätte aus die in Prozession durch die Straßen getragene Gottesmutter Maria, die in Melilla besonders im Gnadenbild der Jungfrau der Einsamkeit verehrt wird.

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Kurz nachdem das Gnadenbild der Virgen de la Soledad bei der Prozession aus der Herz-Jesu-Kirche getragen worden, kam es zu unflätigen Beleidigungen der Gottesmutter durch betrunkene Moslems am Straßenrand. Als sie von den Christen aufgefordert wurden, damit aufzuhören, reagierten die Moslems gewalttätig, warfen Flaschen, Teller, Stühle und Tische auf die katholischen Prozessionsteilnehmer und wurden handgreiflich. Es brach Panik unter den Gläubigen auf. In der Folge kam es zu einer heftigen Schlägerei, bis die Polizei eintraf. Vier Moslems konnten verhaftet werden, vier Verletzte mußten verarztet werden.

Die Prozession konnte nach dieser Unterbrechung fortgesetzt werden. Der Vorfall wurde auf Video festgehalten.

Inzwischen distanzierte sich die Islamische Kommission von Melilla von den Provokateuren.