Klimawandel – christlicher Meteorolüge, Gott und rationaler Kirchenrat


Bild: klima-wandel.eu

Angesichts von Kälte und Eis fragen sich nun viele: Gibt es etwa den von Menschen verursachten Klimawandel gar nicht?

kath.net

Weite Teile Deutschlands erlebten den kältesten März seit 130 Jahren. Dabei prophezeiten uns Klimaforscher, es würde immer wärmer. Palmen im März sah man in Karikaturen. Angesichts von Kälte und Eis fragen sich nun viele: Gibt es etwa den von Menschen verursachten Klimawandel gar nicht? Bemühen sich evangelische Kirchen unnötigerweise um Klimarettungsaktionen?

PRO

Klimawandel ist das Natürlichste auf der Erde. Gott schuf Himmel und Erde. Er gab den Befehl „Es werde Licht!“. Gott wusste, ohne Licht gibt es kein Leben auf der Erde. Damit dieses Licht gleichmäßig verteilt wird, schied er Tag und Nacht und setzte die Erde in Rotation. Gott ließ grüne Pflanzen wachsen, schuf die Tiere und – als alles gut war – den Menschen als Mann und Frau.

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3 Comments

  1. Solange uns eine absurde bronzezeitliche Götterwelt zur „Unterjochung“ dieser einzigartigen Erde antreibt, bleibt an sich nur die Suche nach einem anderen Planeten.
    😉
    Auch eine Diskussion über die Ursache des Klimawandels bleibt akademisch; wie würde unsere Physikerin im Bundeskanzleramt sagen, „diese Erde ist an sich alternativlos“.
    😉

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  2. Gott schied Tag und Nacht und ließ den Mond hell wie die Sonne leuchten.

    Folglich ist Gott so eine idiotische Dumpfbacke wie jener Kardinal in Köln. Licht und Dunkelheit sind bis auf die Menge der Photonen identisch, das Licht fernster Sterne (Galaxien) braucht 13,7 Milliarden Jahre bis es zu uns kommt, der Mond und die Sterne (Planeten) leuchten überhaupt nicht, sondern reflektieren nur das Licht des Zentralgestirns Sonne.

    Das biblische Weltmodell ist Idiotie mit dem Intellekt von Kleinkindern. Der himmlische Zombie bastelt sich 1.250 nie erwähnte Dinosaurier Arten, die 300 Mill. Jahre die Erde bevölkern. Vor 65 Mill. Jahren vernichtet er per Asteroiden davon 95%, damit winzige Säuger sich über die Primaten zum Homo-Religiotis mit fataler Erbsünde entwickeln, während 20 weitere Homo Sapiens Arten sich ohne Erbsünde aus Neid totärgern. Der himmlische Zombie stellt sein perfektes Ebenbild als stinkende und grunzende Analphabeten Adam und Eva ins Paradies.

    Für Thales von Milet (624-545 v.C.), Anaximander von Milet (611-547 v.C.), Anaximenes (585-524 v.C.), Anaxagoras von Klazomenai (499-428 v.C.), Leukipp von Abdera (450-420 v.C.), Lucretius (97–55 v.C.), Lactanius (245–325 n.C.), Cyril von Jerusalem (315–368 n.C.), John Chrysostom (344–408 n.C.), Severian von Gabala (um 408 n.C.) usw. schwimmt die flache Erdenscheibe auf dem Urmeer unterm Firmament mit Sonne, Mond und Sternen, die täglich neu aufgehängt werden (Psalm 104:5, Hiob 9:6, 1.Sam 2:8, Matt 4:8). Die Wasser des Himmels sind darüber, Engel halten die Winde an 4 Ecken, Kontinente und Meere waren so wie heute.

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