Christliche Kirchen sollten keine religiösen „shop keepers“ sein


Christoph Schwöbel, Bild:emk.de

Die christlichen Kirchen dürfen sich nicht als Anbieter auf dem Markt des Religiösen verstehen. Das hat der Theologe Christoph Schwöbel beim Kongress der Evangelisch-methodistischen Kirche erklärt.

Evangelisch-methodistische Kirche

Die christlichen Kirchen dürfen sich nicht als Anbieter auf dem Markt des Religiösen verstehen. Das hat der Theologe Christoph Schwöbel beim Kongress der Evangelisch-methodistischen Kirche erklärt. Damit würden sie sich dem Gesetz der Ökonomie unterwerfen, sagte er vor rund 1.000 Teilnehmern in der Stadthalle Reutlingen. Und das bringe auch den Zwang zum Wachstum mit sich. »Wachstum ist aber kein Kriterium des Evangeliums«, betonte Schwöbel. Vielmehr widerspreche die Forderung nach ständigem Wachstum dem christlichen Menschenbild.

weiterlesen

Ein Gedanke zu “Christliche Kirchen sollten keine religiösen „shop keepers“ sein

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.