Erstaunliche Botschaft einer lesbischen Schwester in Christus


regenbogenlichter„Ihr wollt uns nicht sehen, weil ihr uns entweder ignoriert oder weil es eure Gemeinde durcheinander bringen könnte. Wir SIND eure Gemeinde.“

kath.net

In einem erstaunlichen Brief wendet sich eine homoerotisch empfindende Christin an ihre Glaubensgeschwister. Dieser Brief, der von evangelischen Christen aus den USA stammt, verdient es, genauer gelesen zu werden:

„Viele von euch glauben, dass es uns in euren Gemeinden, euren Schulen, in eurer Nachbarschaft nicht gibt. Ihr glaubt, dass wir nur wenige sind und dass man uns leicht erkennen kann. Ich sage Euch aber: wir sind viele. Wir sind eure Lehrer, eure Ärzte, eure Buchhalter und Hochschulsportler. Uns gibt es in allen Hautfarben, Typen und Körpergrößen. Wir sind Singles, Ehemänner und Ehefrauen, Mütter und Väter. Wir sind eure Söhne und Töchter, eure Nichten und Neffen, eure Enkelkinder. Wir arbeiten im Kindergottesdienst mit, sitzen in euren Kirchenbänken, singen in euren Chören und stehen auf euren Kanzeln. Ihr wollt uns nicht sehen, weil ihr uns entweder ignoriert oder weil es eure Gemeinde durcheinander bringen könnte. Wir SIND eure Gemeinde. Wir kommen Woche für Woche in eure Kirchen, weil wir Orientierung und einen Hoffnungsschimmer suchen, dass wir uns verändern können. Wir haben genauso wie ihr Jesus in unser Herz aufgenommen. Genau wir ihr wollen wir sein, wie Christus uns haben will. Wir beten jeden Tag um Gottes Führung, wie ihr es auch tut. Und genauso wie ihr versagen wir oft.

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2 Gedanken zu “Erstaunliche Botschaft einer lesbischen Schwester in Christus

  1. Mein Neffe ist Anästhesist am Herzzentrum der Uniklinik-Freiburg. Bei all den Herzoperationen die dort seit vielen Jahren fast täglich ablaufen, hat noch kein Operateur im Herzen den Jesus gefunden, noch etwa einen heimlichen Nervenknoten, indem der antike Landstreicher sich verstecken könnte.

    Die Natur kennt Homosexualität bei ca. 1.500 Arten. Eine Emnid Umfrage von 2000 belegt 1% der Menschen sind homosexuell und 2,5% alternierend sexuell veranlagt. Für 9% der Männer und 19% der Frauen ist das eigene Geschlecht erotisch attraktiv. Nach diversen Quellen sind etwa 50% der RKK Priester homosexuell, das ist 40 Mal mehr als in der Gesellschaft. Homosexuelle missachten Gottes Gebot, sie sind zu steinigen.

    Es ist wirklich tragisch, wenn Menschen als Kinder ihre geistigen Fähigkeiten einem Steinzeitmythos opfern und ihr gesamtes Leben mit Komplexen und Psychosen beladen dahin vegetieren

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  2. Rolo

    Seltsam, dass die trotz dem vielen Beten doch noch so oft versagt ? Irgend etwas scheint da nicht so richtig rund zu laufen. Und dann faselt die auch noch so etwas, „wie Christus uns haben will“. Ja, wie will er sie denn nun haben ? Vielleicht als Fernbeziehung, hetero- oder bi, oder lesbisch oder wie oder was ? Am besten sie betet einfach weiter ! (Hilft ja, wie man sieht ! 🙂 )

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