Catholic priests unmasked: ‚God doesn’t like boys who cry‘

‘This has always been about justice’: Pat McEwan, who says he was raped by a priest when he was a boy. Photograph: Murdo Macleod for the Observer
A shocking investigation into the Catholic church’s attitude to the victims of its abuser priests.

By Catherine Deveneytheguardian

The world is waiting. Television screens show days-old footage of cardinals in red and white, processing past Vatican guards into the magnificence of the Sistine Chapel for the papal conclave. Every image, from the polished marble floors and gold ceilings to the priceless frescoes on the walls, tells a story of wealth, pageantry and power. Outside, in St Peter’s Square, the crowds are cheering for a man whose name they do not yet know. But there is another soundtrack. The day before, Pat McEwan, a 62-year-old from Scotland, had described to me how he was raped at the age of eight by a priest. His voice drowns out crowds and choirs. „I ran home shaking like a dog. I had wee short trousers on and the shite was running down my leg. My mum and my auntie had to wipe me down.“

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Filesharing im Namen des Herrn: Wird der Vatikan abgemahnt?

Bild: tutsi.de

Die Betreiber der berüchtigten Website torrentfreak.com haben sich mal angesehen, welche Werke von IPs aus dem Vatikanstaat heruntergeladen werden. Aufmerksam auf klerikale Filesharereien wurde torrentfreak durch einen geschwätzigen irischen Mönch, der von seinem Filmclub im Kloster schwärmte.

Von Markus KompaTELEPOLIS

Der Bruder verplapperte sich, indem er von Filmen berichtete, die noch gar nicht auf DVD erschienen waren. Da die Filme keine Marienerscheinungen betrafen und auch wundersame Vermehrungen von Fischen und Broten seltener geworden sind, folgerte torrentfreak auf Filesharing und christliche Nächstenliebe.

Torrentfreak fuhr daraufhin nicht gen Himmel, sondern nur in die Wolke und suchte in der Cloud nach IPs aus dem Vatikan. Statt für Choräle oder Dokumentationen über die neueste Auslegung der Bibel interessiert man sich hinter den Heiligen Mauern mehr für amerikanisches Fernsehen und die PC-Simulation „Airport Madrid X“. Die klerikale Vorliebe für Himmelfahrten scheint also ungebrochen.

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Verfassungsschutz: Scientology ködert Jugendliche auf Facebook

Scientology Headquarter Berlin,Das 2007 eröffnete Scientology-Büro in Berlin. Die Bewegung startete in den vergangenen Wochen im deutschsprachigen Raum eine Kampagne, um Jugendliche anzusprechen. Neben den Fällen in Klagenfurt gibt es entsprechende Berichte auch aus Berlin, Hamburg und Nordrhein-Westfalen. Bild: Brightsblog
Scientology Headquarter Berlin,Das 2007 eröffnete Scientology-Büro in Berlin. .Bild: Brightsblog

Der Verfassungsschutz warnt vor den Praktiken von Scientology. Inkognito geht die umstrittene Organisation jetzt auf Mitgliederfang im Netz. Mit Tarnnamen versucht Scientology, Jugendliche auf Facebook und YouTube zu ködern.

FOCUS ONLINE

Illegale Downloads, Pornografie, Abofallen – Das Internet birgt so einige Risiken für Jugendliche. Eine neue Gefahr droht jetzt in sozialen Netzwerken. Mit Tarnnamen versucht die Organisation Scientology den Nachwuchs in sozialen Netzwerken wie „Facebook“ und „YouTube“ zu ködern.

Perfide Tarnnamen als Köder
Nordrhein-Westfalens Verfassungsschutzchef Burkhard Freier warnt in den Montagszeitungen der „WAZ“-Mediengruppe vor verdeckten Aktionen von Scientology in sozialen Netzwerken.

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Schwestern des Karmels brauchen Holocaust-Leugner

Bild: sonntagsblatt.at

In einer Erklärung der Karmelschwestern, die sich vor kurzem von der Priesterbruderschaft St. Pius X. lossagten, wird die Verlegung des Klosters nach Süddeutschland angekündigt. Des Weiteren wird der wegen Ungehorsam aus der Priesterbruderschaft ausgeschlossene Bischof Williamson von den Schwestern gebeten, die Jurisdiktion auszuüben. Die Schwestern wollen in Zukunft die Klausur „regelmäßig“ verlassen, um ihren Unterhalt sicherzustellen.

Katholisches Magazin für Kirche und Kultur

In der Mitteilung wurde kurz auf den Grund des Zerwürfnisses mit der Piusbruderschaft eingegangen, ohne aber konkret zu werden. So wird allgemein behauptet, daß in dem von dem deutschen Distrikt der Piusbruderschaft geführten Unternehmen Sarto (Verlag und Buchhandlung) zweifelhafte Bücher verbreitet werden und in der von ihr finanzierten Zeitung Kirchliche Umschau „laufend anfechtbare Artikel von konservativen Vertretern der Amtskirche“ erscheinen. Ansonsten wird auf nicht näher genannte „Webseiten des Widerstandes“ verwiesen, wo der „Liberalismus“ der Priesterbruderschaft St. Pius X. „nachweislich zusammengestellt“ sei.

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Anglikanische Pfarre: Tablet-Computer ersetzt Gesangbuch

Tablet-Computer Bild: wikipedia

Mobilgeräte werden bei Gottesdiensten über WLAN mit Liedernoten versorgt – Idee kam von älteren Gläubigen aufgrund von Augenproblemen

kathweb

Tablet-Computer statt Gesangbuch: Eine anglikanische Kirchengemeinde im mittelenglischen Mickleover setzt bei Gottesdiensten auf ein Drahtlos-Netzwerk. Künftig können sich Gläubige in der St.-John’s-Kirche alle Lied- und Gebettexte auf ihrem mitgebrachten Mobilgerät anzeigen lassen.

Wie die deutsche katholische Nachrichtenagentur KNA am Montag mit Verweis auf britische Medien berichtete, kam die Idee für den ersten britischen WLAN-Gottesdienst von älteren Kirchgängern, die die kleingedruckten Texte in den Gesangbüchern nicht mehr lesen konnten. Gemeindepfarrer Alun Rowlands setzte den Vorschlag mit WLAN-Technik um: „Der Prozess ist hervorragend angelaufen. Damit unsere Gottesdienste möglichst von allen mitgefeiert werden können, werden wir auch künftig schauen, wie wir unsere Übertragungstechniken weiterentwickeln können.“

Sam Harris: On „Islamophobia“ and Other Libels

Sam Harris, Bild: wikipedia

A few of the subjects I explore in my work have inspired an unusual amount of controversy. Some of this results from real differences of opinion or honest confusion, but much of it is due to the fact that certain of my detractors deliberately misrepresent my views. The purpose of this article is to address the most consequential of these distortions.

samharris.org

A general point about the mechanics of defamation: It is impossible to effectively defend oneself against unethical critics. If nothing else, the law of entropy is on their side, because it will always be easier to make a mess than to clean it up. It is, for instance, easier to call a person a “racist,” a “bigot,” a “misogynist,” etc. than it is for one’s target to prove that he isn’t any of these things. In fact, the very act of defending himself against such accusations quickly becomes debasing. Whether or not the original charges can be made to stick, the victim immediately seems thin-skinned and overly concerned about his reputation. And, rebutted or not, the original charges will be repeated in blogs and comment threads, and many readers will assume that where there’s smoke, there must be fire.

Such defamation is made all the easier if one writes and speaks on extremely controversial topics and with a philosopher’s penchant for describing the corner cases—the ticking time bomb, the perfect weapon, the magic wand, the mind-reading machine, etc.—in search of conceptual clarity. It literally becomes child’s play to find quotations that make the author look morally suspect, even depraved.

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