Kinderpornografie: Priester muss sich vor Vatikan verantworten


Der Angeklagte im Verhandlungssaal des Amtsgerichtes Bitterfeld-Wolfen. Bild: DPA
Ein katholischer Geistlicher, der rund 4000 Bilder kinderpornografischen Inhaltes besessen haben soll, ist in Bitterfeld zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden.

Von Detmar OppenkowskiMitteldeutsche Zeitung

Vor Scham versteckt der katholische Priester das Gesicht hinter seinen Händen im Verhandlungssaal des Amtsgerichts Bitterfeld. Mindestens 4 000 Bilddateien mit kinderpornografischem Inhalt hatte der Geistliche auf einer externen Computerfestplatte gespeichert – und unter seinem Bett versteckt. Aufgeflogen ist der ehemalige Vikar der katholischen Pfarrei „Edith Stein“ Wolfen-Zörbig, der auch vier Jahre in Zeitz tätig war, als europaweit gegen Kinderpornografie ermittelt wurde.

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2 Comments

  1. Das ist ein klassischer pädophiler Christ auf dem Weg zum Verbrecher und moralischen Drecksack. Irgendwann reichen die Bildchen nicht mehr aus und der Drang es in der Praxis an Kindern zu probieren wird übermächtig.

    Solche Typen sich durch die christlich verklemmte Sexualität in der Pubertät hängen geblieben und sind in der Entwicklung noch beim Onkel Doktor spielen an „Puppen“. Das hat sich letztendlich zum nicht korrigierbarem Hirnschaden entwickelt, da hilft keine Therapie, Reue, eucharistisches Beten oder das Austreiben der ach so bösen Dämonen durch einen päpstlich approbierten Exorzisten.

    Einfach einen Eunuchen aus dem Typ machen, indem man die Hoden entfernt

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