Franzens Vatikan-Reform?


©REUTERS/Giampiero Sposito
Der neue Papst hat ein Gremium an der Spitze des Vatikans geschaffen, das einen Reform-Plan erarbeiten soll. Beobachter sprechen von einer „Revolution des Franziskus“.

ZEIT ONLINE

Papst Franziskus hat an der Spitze der katholischen Kirche ein neues Gremium mit acht Kardinälen eingerichtet. Die Kommission soll eine Reform der katholischen Kurie vorbereiten, teilte der Vatikan mit. Auch der deutsche Erzbischof von München und Freising, Reinhard Marx, wurde berufen.

Die Kardinäle sollen den Papst „bei der Regierung der Kirche beraten“ und eine Reform der Kurien-Verfassung erarbeiten, hieß es in der Erklärung. Ein erstes Treffen des Gremiums ist vom 1. bis 3. Oktober geplant.

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1 Comment

  1. Was für ein Humbug

    Christlicher „Kirchensprech“ ist wissentliche Täuschung, die Neudefinitionen erwecken den Eindruck des Gegenteils der Realität. Der Oberhirte ist „all-gütig“ und „all-wissend“, als rücksichtsloser Despot ist er real ohne jedes Wissen in der Sache. Eine Aussage die als „ewig wahr“, „unantastbar“ oder „absolut“ gilt, die ist erlogen oder frei phantasiert. Wer im Gebet zu Jesus die „Wahrheit“ erfährt, der findet kein „Glück und Zufriedenheit“.

    Das ist wie zu Meister Propper im Waschmittel beten, damit er die verschissenen Windeln wäscht. Meister Propper ist seit 40 Jahren Wäsche-Zombie, Jesus ist nach 2.000 Zombie Jahren schon arg abgelutscht. Viele Begriffe sind durch Skandale negativ besetzt und neu definiert um werbewirksam zu sein. So hat die RKK keine Exorzisten mehr, sondern nur noch „Beauftragte im Befreiungsdienst“ und pädophile Kinderficker der RKK sind demnach „Beauftragte im Beglückungsdienst“. Das ist so irre wie der republikanische Senator in Missouri, für den Frauen bei legitimer Vergewaltigung Dank innerer Abwehrmechanismen nie schwanger werden – nur was ist daran legitim?

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