Amen.de: Gebetsplattform soll auch Atheisten erreichen


Bild: amen.de
Ab Mittwoch wird in Deutschland gebetet wie noch nie – und zwar mit Hilfe eines eigenen Webportals. Die Plattform Amen.de will Betende und Menschen mit Gebetsanliegen vernetzen. Laut den Betreibern ist das Konzept weltweit einmalig und nicht nur für Christen gedacht.

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Auf Amen.de können User ab Mittwoch, 10 Uhr, ohne Anmeldung ihre Sorgen und Wünsche hinterlassen. Das Portal verteilt die Anliegen nach einem Sicherheitscheck automatisch per E-Mail an derzeit 1.400 Menschen, die sich zum Mitbeten registriert haben. Über eine Statusseite kann der Autor des Anliegens stets sehen, wie viele Menschen schon für ihn gebetet haben. Die Betenden können ihm auch kurze, ermutigende Sätze in Twitterlänge senden. Die Kommunikation funktioniert auch in die andere Richtung: Wenn sich etwas getan hat, kann der Autor des Anliegens die Betenden darüber informieren. Je nach Wunsch des Autors können Anliegen auch bei Facebook und Twitter verbreitet werden.

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3 Comments

  1. Meine Güte sind die steinzeitlich rückständig. Einige tibetanische Gebetsmülhen je auf einen Mixer gesetzt und eingeschaltet. Bei 3000 Upm dürfte dem Lattenjupp, der jedem Betenden die Erfüllung seiner Wünsche garantiert zugesichert hat, kotzübel werden.

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  2. Beten, also bitten, verherrlichen und schleimen ist nicht mein Ding.
    Für solchen Unsinn bin ich nicht geeignet.

    Teuflische Grüsse aus der Freidenker Galerie
    Rainer Ostendorf

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