Stephen Hawking: Das Universum braucht keinen Gott


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In einem Vortrag in Kalifornien hat sich Stephen Hawking dazu bekannt, dass er Gott nicht für einen Faktor bei der Entstehung des Universums hält. Den nächsten großen Durchbruch in der Kosmologie erwartet er von der Erforschung des Wesens der dunklen Materie und der dunklen Energie.

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Gott hat den Urknall nicht entzündet, das Universum braucht keinen Gott als Ursprung, um zu existieren: Diese These hat der britische Physiker Stephen Hawking in einem Vortrag vertreten, den er am California Institute of Technology in Pasadena gehalten hat.

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2 Comments

  1. Da hat doch jeman glatt das unantastbare ewig wahre Dogma No.56 der Kinderficker mit Füßen getreten, das da besagt
    „Wer sagt, die menschlichen Wissenschaften müssten mit solcher Freiheit behandelt werden, dass ihre Behauptungen als wahr festgehalten und von der Kirche nicht verworfen werden könnten, auch wenn sie der geoffenbarten Lehre widersprächen, der sei ausgeschlossen.“

    Der gute Mann wird ab sofort von der Glut der ewigen Hölle gepeinigt, sagt der all-wissende Baal-Priester im Vatikan aka Pontifex Maxismus

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  2. Der Gipfel der Impertinenz.
    Der Józef Wojtyla, alias JP II, ermahnte die Wissenschaft, der Frage nach der Schöpfung nicht weiter nachzugehen, da sie heilig sei ?
    -Ich glaub´mich streift ein Bus.- Die Zeiten des Denkverbotes und der allmächtigen Inquisition sind für Nichtreligioten längst ad acta. Aber solche abartigen Forderungen von diesen selbsternannten „Unfehlbaren“ werden von den „(Leicht) Gläubigen“ immer wieder abverlangt. Vor allem, um jeglichen vernünftigen Aufklärungsansatz an ihren unterwürfigen, macht- und reichtumserhaltenden Schafen, im Keim zu ersticken. Man muss sich manchmal wirklich die Frage stellen, ob denn nicht ein Großteil der Menschen den perversen Wunsch in sich hegen, betrogen werden zu wollen ?

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