UN-Rüge: SPD-Mitglied Thilo Sarrazin ist Rassist


Foto: dpa/Andreas Gebert
Thilo Sarrazins Äußerungen waren schon 2009 kaum interpretationsbedürftig. Nun stellt auch ein UN-Ausschuss entgegen deutscher Gerichtsurteile fest, dass der frühere Finanzsenator eine Ideologie rassischer Überlegenheit verbreite.

Von Markus DeckerBerliner Zeitung

Vor Erscheinen seines Buches „Deutschland schafft sich ab“ sagte der Ex-Bundesbanker im Gespräch mit der Zeitschrift Lettre International, ein Großteil der in Berlin lebenden Türken habe „keine produktive Funktion“ außer für den Obst- und Gemüsehandel. Sie seien „weder fähig noch willens“ zur Integration. Besser wäre es, wenn es sich um osteuropäische Juden handeln würde, die einen 15 Prozent höheren Intelligenzquotienten als Deutsche hätten. Ohnehin müsse er „niemanden anerkennen, der ständig kleine Kopftuchmädchen produziert“, so Sarrazin.

weiterlesen

6 Comments

  1. Man sollte vielleicht Sarrazin lesen und auch verstehen bevor man poltert.

    Sarrazin erläutert, dass Bildung primär durch elterliche Erziehung, Eigeninitiative und staatliche Hilfemaßnamen ermöglichst wird. (80-90%)
    Siehe dazu „Deutschland schafft sich ab“.

    Er merkt allerdings an, dass es eigenartig sei, dass trotz MASSIVER Unterstützung oder das gänzliche Fehlen von Unterstützung bestimmte Gruppen wie etwa Vietnamesen aber auch Juden z.Bsp. überdurchschnittlich gut abschneiden würden und andere überdurchschnittlich schlecht.
    Um Licht ins Dunkel dieses Mysteriums zu bringen erwägt er alle denkbaren Erklärungsmuster, darunter sind Ideologische (Islam, Machokultur etc.) als auch Biologische.
    D.h. dass bestimmte Gruppen oder Familien einfach klüger oder eben dümmer sind und sich entweder nur halb so viel anstrengen müssten, ihnen quasi alles zufliegt oder eben doppelt so hart ranklotzen müssen um auf den Durchschnitt zu kommen.
    Dabei warnt er, dass eben Akademiker kaum Kinder bekämen und Familien aus prekären Verhältnissen überdurchschnittlich viele. Mit eben jenem Hintergrund.

    Das man aber Biologie in die Sozialwissenschaft einbringt ist ein ganz übles No-Go in den Medien (vor allem in DE vor dem geschichtlichen Hintergrund) und natürlich den subventioniert aufgeblasenen Sektor Sozialwissenschaften, die eigentlich genauso wenig eine ernst zunehmende Wissenschaft ist wie die Theologie, da sie kaum harte Kriterien erfüllen muss.
    (Wer nix wird, wird nicht Wirt, sondern Sozialwissenschaftler heutzutage.)

    Dazu kann man stehen wie man will. Rassistisch ist dies nicht. Es wäre nicht einmal rassistisch würde man objektiv nachweisen, dass Gruppe X oder Familien die den Namen Müller tragen im Durchschnitt dümmer ist als Gruppe Y oder Familien mit dem Namen Meyer. Das wäre Tatsachenbeschreibung. Rassistisch würde es erst, wenn man Gruppe X benachteiligen oder Gruppe Y privilegieren würde aufgrund dieser Erkenntnis. D.h. das Stigma: Im Durchschnitt sind sowieso alle Müllers dumm in der Gesellschaft eine Benachteiligung erwirkt. Dann müssen sich die Müllers nicht nur doppelt (aufgrund ihrer Benachteiligung, sondern vierfach anstrengen um das Stigma zu negieren).
    Aber selbst das kann man positiv sehen, denn dadurch wird die Gesellschaft insgesamt noch effizienter.

    Liken

  2. @Rolo
    Was hier dazu kommt, ist das mangelnde Verständnis der Immigranten darüber, wie ein Rechtstaat funktioniert

    Eine effektive Verwaltung ist in Islamischen Staaten unbekannt, man wendet sich an eine Person „seines Vertrauens“, zahlt das Bestechungsgeld, bekommt eine Audienz und wartet. Passiert lange nichts, wiederholt man das Prozedere solange bis einem klar wird, es geht nicht. Mangels Rechtssicherheit ist eine erteilte Genehmigung nie sicher. Sobald ein Konkurrent einen Entscheidungsträger lukrativer schmiert, marschiert das Militär auf, legt alles still und verhaftet einige Personen. Das dauert Monate und kostet noch viel mehr Schmiergeld, bis es weitergeht. Das nennt sich Klientelwesen. Eine derartige Kultur von Korruption, Betrug und Erpressung ist extrem resistent gegen jedwede Änderung.

    Wer in diesem System aufgewachsen ist, der wird es auch hier als „normal“ versuchen und hat sein erstes Problem mit der Justiz

    Liken

  3. Hier scheinen einige nicht zu verstehen? Ich habe überhaupt nichts gegen Menschen, egal woher sie kommen. Nur wäre mir lieb, wenn sie sich -alle- bei uns genau so verhalten würden, wie sie es auch von uns erwarten würden, wenn wir zu ihnen kämen. Die meisten Leute die zu uns kommen sind absolut in Ordnung und voll integriert. Wenn man eine Meinung, so wie in meinem Kommentar äussert, ist man doch nicht gleich Rassist. Mein Nachsatz, dass das aber tatsächlich so zu sein scheint, wird eigentlich durch die Negativbewertung leider nur bestätigt. Wenn man gegen Gauner und Betrüger aus dem Nichtausländerbereich etwas sagt, wie wird man da eigentlich bezeichnet ? Vielleicht „Nationalrassist“ ?

    Liken

  4. Die Grenze zwischen Rassismus und Problemanaly ist extrem schmal

    Länder westlicher Hochtechnologie erzeugen pro Einwohner 35.000 – 50.000 US$/Jahr an BIP, die islamischen Länder mit knapp 2 Milliarden Menschen nur 500 – 5.000 US$/Jahr. In Ägypten leben gut 20 Millionen von 1 US$/Tag, 55% sind Alphabeten bei einem Schnitt von 75% für die gesamte islamische Welt mit den die Wirtschaft tragenden Schichten der Einwohner, die vor 1995 zur Schule gingen. Die Wirtschaft islamischer Länder besteht einzig aus Handel, Handwerk, etwas Kleingewerbe und ganz wenigen „Werkbänken“ von internationalen Konzernen. Produktionen mit hochwertigen Technologien mit Forschung und Wissenschaft sind unbekannt. Internationale Konzerne beschäftigen selbst Ländern der Hochtechnologie unter 10% der Arbeitnehmer, leisten aber 30 – 50% der Forschung mit Patenten und sichern so die Arbeitsplätze für alle.

    Der kulturelle Abgrund Muslimer Immigranten ist nicht nur durch Bildung und Ausbildung zu schließen, die Akzeptanz der Normen einer modernen Gesellschaft ist wichtig. Islamische Staaten kennen keine freie Finanz-, Wirtschafts- und Sozialpolitik. Mit Ausblendung wichtiger Probleme bestimmen Imame mit Duldung ihres „geliebten“ Despoten per Fatwa und Koransuren eine Klientelpolitik, die durch Terror, Korruption und Erpressung überlebt. Die 50-75% Analphabeten erreichen bei 5 Mal bis zu 3 Stunden täglich beten den Wohlstand einer Hochtechnologie Gesellschaft nie, noch kann sich eine Gesellschaft der Hochtechnologie eine parasitäre Parallelgesellschaft wie den Islam leisten. Bei 10 Millionen Abtrünnigen pro Jahr fällt den Islam-Fundis nur ein die Menschen mittels Sprengstoff durch Terror zum wahren Glauben zu bekehren.

    Muslime Länder mit 25% der Weltbevölkerung entwickeln kaum Intelligenz, naturwissenschaftliche Leistungen sind Zufälle, in keiner Disziplin gibt es substantielle Erkenntnisse. Darin Tätige mit kritischer Einstellung werden systematisch diffamiert, nicht bezahlt oder eingesperrt.. Alles was Muslime mit Hingabe tun, ist beten und fasten. Der lernbegierigen Jugend wird jede Abweichung vom heiligen Religionsdiktat brutal geahndet. Die Juden stellen nur 0,2% der Weltbevölkerung in Israel lebend. Das Land hat nur 3% Analphabeten im Vergleich zu 9% in Deutschland und bis zu 75% in der islamischen Welt. Mit 145 Ernennungen stellen die sehr wenigen Juden 26% der 555 Nobelpreise seit 1901 bzw. 17% der Nobelpreisträger in den Natur- und Wirtschaftswissenschaft. Der weltweite islamische Kulturkreis mit 25% der Weltbevölkerung stellt dagegen nur 2 Nobelpreisträger – ein Verhältnis von 1:9000 als Beleg von Degeneration über 1.300 Jahre Inzucht mittels Heirat wieder und immer wieder innerhalb der Großfamilie zur Eigentumssicherung. Was den intellektuell Unterlegenen bleibt sind Hasstiraden und Diffamierung, zu mehr reicht es nicht.

    Liken

  5. Wenn man sich einen Gast nach Hause einläd und dieser sich dann benimmt wie die Axt im Walde, wird man das wahrscheinlich nicht noch einmal tun. Oder wenn z.B. die Zusammenarbeit mit einem Geschäftspartner nicht zufriedenstellend ist und man sich von ihm distanziert ? Und wenn diese Leute zufällig auch noch aus anderen Ländern stammen, ist man dann Rassist ? (Anscheinend ist das tatsächlich so. Überhaupt wenn man schicksalsbedingt, gebürtiger Deutscher ist.)

    Liken

Kommentare sind geschlossen.