Kardinal Meisner: „Roma sind in unsere Zivilisation nicht zu integrieren“

Bild:Terno Drom.e.V.
Bild:Terno Drom.e.V.
Mit Blick auf die Lage der Roma in der Slowakei, von der er sich selbst ein Bild habe machen können, sagte der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner, dass diese Bevölkerungsgruppe ,,in unserer Zivilisation nicht zu integrieren sei‘‘. Nach seinen Erfahrungen in der Slowakei bekomme ,,manche Frau jedes Jahr ein Kind‘‘, und lebe vom Kindergeld.

Terno Drom e. V. – Sinti&Romajugend NRW – Facebook

Türkischer Soziologe:“Autismus ist eine Form des Atheismus“

Bild: Humanist News
Fehmi Kaya ist Soziologe und der Präsident eines Vereins in Adana (Türkei), der sich der Betreuung autistischer Kinder und Jugendlicher verschrieben hat.

Humanist News

Die türkische Presseagentur “IHA” zitierte Kaya mit den Worten: “in den Gehirnen autistischer Kinder ist die, für den Glauben an Allah zuständige Region nicht ausgebildet. Deswegen können sie nicht an Allah glauben und keine Empathie dafür empfinden, warum andere Menschen glauben. Autistische Kinder müssen verstehen lernen, dass es einen Schöpfer-Gott gibt, und dass andere Menschen sich diesem hingeben”.

Die fehlende ‘Allah Region’ im Gehirn

Weiters sagte Kaya, “Weil ihnen die ‘Allah Region’ im Gehirn fehlt, können sie nicht glauben und Empathie für andere Menschen empfinden.

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Holocaust-Leugner Williamson besucht den „Widerstand“ in Deutschland

Der wegen Ungehorsam aus der Priesterbruderschaft St. Pius X. ausgeschlossene Weihbischof Williamson will in den nächsten Tagen Deutschland besuchen.

Katholisches Magazin für Kirche und Kultur

Er will Priester und Laien der Piusbruderschaft  treffen, um deren Spaltung voranzutreiben. Geplant scheint unter anderem die Weihe einer Kapelle in einem kleinen Kloster in Häusern. Ähnlich wie bei den Karmelschwestern von Brilon hatte der eingesetzte Hausspiritual die Trennung von der Priesterbruderschaft St. Pius X. eingeleitet, dies aber bereits vor Jahren, weil die Priesterbruderschaft St. Pius X. den Sedisvakantismus ablehne.

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Papst: „Diebe“ und „Banditen“ bedrohen das Christentum

antichrist_vatikanFranziskus bei Predigt: „Karreristen“ machen mit ihrem Glauben Geschäfte nach dem Motto „Ich gebe dir Glanz, damit du mir Glanz gibst“

kathweb

Papst Franziskus hat davor gewarnt, das Christentum zum Tauschgeschäft mit Gott zu instrumentalisieren. Auch unter Christen gebe es „Karrieristen“, die nach dem Motto lebten „Ich gebe dir Glanz, damit du mir Glanz gibst“, sagte der Papst am Montag im Vatikan. Wer so denke, sei jedoch ein „Dieb“ und „Bandit“, weil er Jesus seinen Glanz raube, so Franziskus in einem Gottesdienst in der Kapelle des Gästehauses Santa Marta. Das „Tor“ zu Gott sei nicht eine geschäftemacherische Religion, sondern allein Christus.

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Asking Michael Shermer: Why is mythology more popular than science?

Bild: Michael Shermer
Scientific skepticism is a well-known concept. Why is it so important during this day and age?

by Joseph CottoWashington Times

Many people fear that science is answering too many questions too quickly. What can be said about this idea? Mythology often finds a greater degree of popularity than scientific conclusions do. Is there a reason for this?

Despite the fact that it offers reasonable explanations for complex questions, modern science is often the subject of derision. Can this be explained?

Whether they should be rooted in theism or politics, various ideologies often attract droves of willing participants searching for a universal truth of some kind. In the long run, what does this do to any given society?

Michael Shermer is one of our time’s foremost scientific skeptics, as well as the founder of Skeptic Magazine. He has devoted much of his career to raising public awareness about the human condition; specifically how many of its more puzzling aspects can be explained through rational means.

cont’d

NRW-Atheisten kritisieren Gerichtsbeschluss zur religiösen Kindererziehung

jesus_schaukelIBKA-Pressemitteilung 22.04.2013

Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten in Nordrhein-Westfalen äußert seine Verwunderung über einen Beschluss des Oberlandesgericht Köln vom 18.04.2013. Das OLG bestätigte die Entscheidung des Amtsgerichtes Monschau, das religiöse Erziehungsrecht zweier Kinder auf den von ihnen getrennt lebenden Vater zu übertragen. Durch diesen Beschluss müssen die Kinder vorläufig am konfessionellen Religionsunterricht der Grundschule teilnehmen.

„Der Lebensmittelpunkt der ungetauften und bislang nicht religiös erzogenen Kinder ist bei der Mutter, und die Richter übertragen das religiöse Erziehungsrecht auf den von der Familie getrennt lebenden Vater – mit der lapidaren Begründung, eine Teilnahme am Religionsunterricht sei für die Allgemeinbildung der Kinder förderlich. Hingegen definierte das Bundesverfassungsgericht bereits im Jahr 1987: ‚Der Gegenstand des Religionsunterrichtes ist der Bekenntnisinhalt, die Glaubenssätze der jeweiligen Religionsgemeinschaft. Diese als bestehende Wahrheiten zu vermitteln ist seine Aufgabe.‘ „, sagt Rainer Ponitka, Pressesprecher des IBKA in NRW. „Der Beschluss des Oberlandesgerichtes fällt hinter den des Verfassungsgerichtes zurück“

Das OLG Köln habe Rechtsbeschwerde zum Bundesgerichtshof zugelassen; der IBKA prüfe derzeit die Erfolgschancen.

Hintergrund:

Presseerklärung des Oberlandesgerichtes Köln: Oberlandesgericht Köln entscheidet über Teilnahme zweier Kinder konfessionsloser Eltern am Religionsunterricht

Humanistischer Pressedienst – OLG Köln: Religionslehre entspricht Kindeswohl

Gegenstand des Religionsunterrichtes – BVerfG, Beschluss vom 25.02.1987 – 1 BvR 47/84 – BVerfGE 74, 244 [255]