Käßmann: ‚Gutmensch‘ sollte kein Schimpfwort sein


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EKD-Luther-Botschafterin fordert Christen auf: Macht die Welt besser! – Zu Abtreibungen: „Ich kann mit dem Kompromiss in unserem Land sehr gut leben, dass sie bis zum Ende des dritten Monats der Schwangerschaft nicht strafrechtlich verfolgt werden.“

kath.net

Kirchentagsteilnehmer sind keine naiven Weltverbesserer und der Begriff „Gutmensch“ sollte kein Schimpfwort sein. Diese Ansicht vertrat die Botschafterin der EKD für das Reformationsjubiläum 2017, Margot Käßmann (Berlin), am 22. April vor Journalisten in Berlin. Anlass war die Vorstellung ihres Buches „Mehr als Ja und Amen. Doch, wir können die Welt verbessern.“, das im adeo Verlag (Aßlar bei Wetzlar) erscheint.

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2 Comments

  1. Die Schwurbeltante soll lieber aufpassen nicht nach den Vorgane ihres großen Vordenkers als Hexe eingestuft zu werden
    Martin Luthers Schriften sind als psychopathologischer Wahn krasse Idiotien eines kranken Geistes: „Es ist ein überaus gerechtes Gesetz, dass die Zauberinnen getötet werden, denn sie richten viel Schaden an, was bisweilen ignoriert wird, sie können nämlich Milch, Butter und alles aus einem Haus stehlen… Schaden fügen sie nämlich an Körpern und Seelen zu, sie verabreichen Tränke und Beschwörungen, um Hass hervorzurufen, Liebe, Unwetter, alle Verwüstungen im Haus, auf dem Acker, über eine Entfernung von einer Meile und mehr machen sie mit ihren Zauberpfeilen Hinkende, dass niemand heilen kann ….“

    Religiotie (religiöse Idiotie und Gutmenschen Heuchelei) ist ein Schaden durch Gehirnwäsche im Kindesalter verursacht. Die Opfer besänftigen ihre Urangst mit einem fiktiven himmlischen Zombie, der sie schützen soll und leiden unter Realitätsverweigerung bei gewollt reduzierter Denkfähigkeit.

    Anders als Intelligenzminderung durch pathologische Gehirnschäden wie bei Alzheimer bedingt Religiotie reduzierte Intelligenzquotienten. Wie die „Inselbegabung“ beim autistischen Syndrom gibt es eine „Inselverarmung“ durch pathologische Gehirnschäden wie etwa bei dementen Alten und Patienten mit mutiertem Gen-Schaden. Religiotie definiert sich als „partielle Schädigung des Gehirns“, ein Begriff geprägt vom Psychologen Franz Buggle.

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  2. „Mehr als Ja und Amen. Doch, wir können die Welt verbessern.“
    Da hätte sie mal im Kleinen anfangen sollen. Beispielsweise die Strassenverkehrsgesetze zu respektieren. Es wäre für die Welt auch besser, wenn sie nicht so viel Mist schwafeln würde. Einfallslose Endschuldigungen im Nachhinein oder neunmalkluge Versuche durch aufgewärmte Schnapsideen die Fans bei Laune zu halten, verbessert die Welt jedenfalls auch nicht. Was eine Verbesserung darstellen würde, wäre der kompromißlose Rückzug, aller religiotisch- dummschwätzenden, und völlig überflüssigen, möchtegerne Gutmenschen.

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